Reflektionen > Lüge und Selbstlüge

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Postby JasminRheinhessen » Thursday 1. January 2015, 11:06

Die Verleugnung tritt immer durch fehlende Argumente ans Licht.

Dazu ist es nicht notwendig, dass diese Argumente Beweise liefern könnten.

Allein dass diese Argumente ungeklärt und undiskutiert bleiben dürfen,
beweist aber die Verleugnung.

Eine Verleugnung ist eine Harmonisierung, ist Verdrängung.

Verdrängung findet immer gegenüber anderen und gegen sich selbst statt.

Durch die Lüge gegenüber anderen, wider besseren Wissens.

Durch die Selbstlüge gegenüber sich selbst, wider besseren Wisssens.



Beispiele:
Nach der gaOP zu sagen:

"Jetzt bin ich Frau",

obwohl sie weiß, dass sie es schon vorher war



Nach der gaOP zu sagen:

"Ich habe eine Vagina",

obwohl sie weiß, dass sie eine Neovagina hat.

Beim 2. Beispiel ist es nicht relevant,
dass sie ihre Vagina tatsächlich als Vagina begreift,
sondern, das derjenige, der die Aussage:
"Ich habe eine Vagina"
diese Aussage für seine genitale Verständniswelt erhält,
als Nichtwissender ihrer Vergangenheit.

Daher ist das was sie als Vagina bezeichnet,
etwas anderes, als das was derjenige meint,
was sie mit dem Wort "Vagina" ausdrückt.

Sie weiß aber, das er etwas anderes darunter versteht,
und nicht ihre Neovagina als Teil ihrer Verdrängung begreift,
dieses Wissen ist die Lüge wider besseren Wissens gegenüber anderen,
die Verlängerung der Verdrängungslüge besseren Wissens gegenüber sich selbst.

Das Geschlecht Frau, ist sie bereits vor der gaOP,
da aber die OP ein Teil ihrer Verdrängung bedeutet,
und sie diese Selbstlüge für das Entstressen ihrer Situation braucht,
ist sie zu dieser Selbstlüge, und der Lüge gegenüber dem Betrachter gezwungen.



Die Bewältigungsstrategie, einen Penis für eine Klit zu halten,
ist als Bewältigungsstrategie für den Betrachter sichtbar,
nicht aber wenn eine ungeoutete gaOP dem Betrachter sagt,
sie hätte eine Vagina,
die aber eine Neovagina ist,
und damit Teil ihrer Bewältigungsstrategie.

Es wird also nicht die Bewältigungsstrategie gegenüber dem
Betrachter verhandelt,
wie im Falle der Harmonisierungsmethode einer nongaOP,
die z.B. ihren Penis als langen Kitzler assimiliert.

Daher ist die Harmonisierungsmethode einer nongaOP,
ihren Penis für einen Kitzler zu halten,
Teil der Aufklärung des Betrachters -
aber zu sagen, ich habe eine Vagina,
und damit die Neovagina zu meinen,
eine Lüge gegenüber dem Betrachter.

Die verbale oder nonverbale Aussage, "ich habe eine Vagina",
um dem Betrachter zu dokumentieren, "das ich eine Frau bin",
beläßt dem Betrachter mit dieser Begründung in seiner genitalen Verständniswelt,
wissend, das "ich eine Frau aufgrund meines Gehirngeschlechtes bin".

Nonverbal wird diese Aussage z.B. in einer Damensauna erfolgen.



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