die Sprache der unsichtbaren Geschlechter

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die Sprache der unsichtbaren Geschlechter

Beitrag von Freeyourgender » 10 Okt 2014, 18:58

Identitätsgeschlechtersprache (IS)
= die Sprache der unsichtbaren Geschlechter,
die Sprache der Gehirngeschlechter,
die Gehirngeschlechter erstmals in den Begriffen berücksichtigen und
verbal sichtbar machen.

Alle uns geläufigen und bekannten Begriffe, die etwas mit dem Geschlecht zu tun haben,
dies gilt auch für die Beschreibung sexueller Präferenzen, wie schwul und lesbisch,
beziehen sich auf die Genitalien und sind Begriffe aus der Genitalgeschlechtersprache (GS)

Beispiel:
Frau (GS) übersetzt: Identitätsfrau (IS)
bei neuen Begriffen kann IS auch entfallen:
also auch:
Frau (GS) übersetzt: Identitätsfrau

wenn der Begriff gleich bleibt wird durch IS der Bezug kenntlich gemacht also:
Frau (GS) übersetzt: Frau (IS)

oder:
schwul (GS) übersetzt: schwul (IS)

bei schwul wird kein neuer Begriff verwendet, der schwul ersetzt,
sondern einfach (IS) hinter schwul angefügt,
somit wird deutlich das sich hier 2 männliche Identitätsgeschlechter angezogen fühlen,
die Genitalien sind dabei unabhängig

genauso wie:

lesbisch (IS) bedeuten kann, das hier die sexuelle Präferenz einer Identitätsfrau beschrieben wird,
die noch ihren Penis haben kann und ihre Frau (GS) liebt, in einem lesbischen Verhältnis,
und mit ihr Kinder zeugt.
Nicht ihr Penis zeugt die Kinder, sondern ihre Identität - ihre mentale Orientierung.
deshalb ist sie in der FYG-Verständniswelt lesbisch (IS).

Mit mentaler Orientierung meint FYG die Folge eines weiblichen Gehirngeschlechtes.
Identitätsgeschlecht ist also kein Synonym für Trangender(SIC!)
siehe hierzu:
http://www.freeyourgender.de/forum/view ... f=138&t=77

Ohne diese mentale Orientierung lesbisch (IS) könnte der Penis nicht steif werden.
Das Gehirngeschlecht ist immer über dem Genital(geschlecht) zu sehen.

Ein Mann (GS) der nur Stress hat, wird z.B. deshalb impotent.
Denn der Penis alleine ist kein Mann (GS).
Sein Stress verändert seine Wahrnehmung für Dinge,
daher wird sein Gehirn beeinträchtigt,
seine Sicht der Dinge für Sexualität. Seine Bereitschaft, seine Empfindsamkeit.
Alles was für ihn im Zustand ohne Stress einmal Reizimpulse ausgelöst hatte,
wird im Stress-Zustand neutralisiert.

Ein lapidarer Beweis, daß das Genital dem Gehirn(geschlecht) folgt,
dies gilt auch für die Orgasmusfähigkeit beider Geschlechter
und die Art wie sie ihn erzielen. Keine neue Erkenntnis - aber an dieser Stelle
durchaus legitim, den Bogen zu Dingen zu ziehen, die wir für selbstverständlich erachten
und kennen, aber trotzdem (nur) in Genitalien-Geschlechtern denken.

Der Begriff Mann (GS) lässt offen, ob er (der Mensch) eine männliche Identität hat,
es muss nicht gleichzeitig ein Mann (IS) sein. (>CIS-Mann)
CIS-Mann ist ein genitaler Begriff und daher mit GS zu schreiben: CIS-Mann (GS).
Wir sehen hier, das wir nun in einem Text 2 Männerdefinitionen verstehen können,
ohne das der Text unverständlich und unübersichtlich wird.

Genau wie eine Frau (GS) nur eine Frau (GS) ist, und ihr Gehirngeschlecht hiermit nicht
bechrieben wird.
Erst der Begriff Frau (IS) zeigt auf ihr weibliches Gehirngeschlecht.
Frau (IS) lässt wiederum offfen, welche Genitalien sie hat.

Ein entscheidender Punkt, in der Begrifflichkeit ist die Unabhängigkeit und die Loslösung
des Gehirngeschlechtes von den Genitalien.

Diese Erkenntnis leben uns die Interssexuellen vor, wir sollten hier endlich unsere Augen öffnen.

siehe auch hierzu:

http://www.freeyourgender.de/forum/view ... &t=18#p317


Indizes:
Genitalsprachenkonflikt - FYG0017


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