Transphobie > Autotransphobie

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Freeyourgender
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Beitrag von Freeyourgender » 31 Jul 2019, 11:35

Die Autotransphobie sucht immer die Abgrenzung - "Tunte" in schwulen Kreisen hat eine negative Konnotation.
Sehr männliches Äußeres schafft "Sicherheit", wenn denn schon die konforme heteronormative Bubble verlassen werden muss,
dann soll doch die körperliche Männlichkeit erhalten bleiben (dominante schwule Lederszene)
Der beschriebene Effekt findet sich im gesamten Diskurs, ich würde ihn als "Autotransphobie" bezeichnen.

Weitere Beispiele:

In feministischen Kreisen grenzen sich xx-Frauen durch ihre Eigenschaft "ich hätte ja schwanger werden können" von xy-Frauen ab,
die sie dann als "trans" bezeichnen, wichtig, denn sie dürfen auf keinen Fall Frauen in ihrem Sinne sein

Oder diejenige "TS-Fraktion", die anderen "TS" das Frausein abspricht, weil diese sich nich genitaloperieren müssen, weil sie mit ihrem Genital in Harmonie sind oder sich mental harmonisiert haben, wenn sie diese Frauen als Frau (so wie sie sich selbst als Frau sehen) könnten, würde ihre eigene Operation ein anderes Vorzeichen bekommen.


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