Frage: In den beiden Weltkriegen gab es Männermangel, welche Arbeiten wurden von Frauen ausgeführt bei der Förderung der Kohle, die in beiden Weltkriegen existentiell war und aufrechterhalten werden musste? Fasse die Antwort in jeweils 3.000 Zeichen für den 1. und 2. Weltkrieg zusammen und mache einen 3. Abschnitt für die 60er Jahre.
Erster Weltkrieg (1914–1918)
Antwort: Während des Ersten Weltkriegs führte der Männermangel im Ruhrgebiet dazu, dass Frauen verstärkt in der Steinkohleförderung eingesetzt wurden, um die für die Kriegswirtschaft essenzielle Kohleproduktion (z. B. 98 Mio. t 1914) aufrechtzuerhalten. Ihre Tätigkeiten konzentrierten sich auf oberirdische Arbeiten, da Frauen unter Tage im Ruhrgebiet kaum arbeiteten.
Kohlenwäsche und Sortierung: Frauen waren massiv in Kohlenwäschen tätig, wo sie Kohle von taubem Gestein trennten, sie siebten und in Größenklassen wie Nuss- oder Erbsenkohle sortierten. Diese Arbeit war körperlich anstrengend, staubig und erforderte Präzision, da die Qualität der Kohle für Haushalte und Industrie entscheidend war.
Verladung und Transport: Frauen schaufelten Kohle in Eisenbahnwaggons oder Karren, unterstützten den Transport zu Bahnhöfen (z. B. Bahnhof Wanne nahe der Zeche Pluto-Wilhelm) oder Häfen wie Grimberg. Diese Tätigkeiten waren schwer und oft unter Zeitdruck, da die Kohle schnell verteilt werden musste.
Brikettierung: In Brikettfabriken füllten Frauen Feinkohle in Pressen, transportierten fertige Briketts oder reinigten die Anlagen. Der Lärm der dampfbetriebenen Pressen (über 100 dB, wie zuvor erwähnt) war ohrenbetäubend, und es gab keinen Hörschutz, was Gesundheitsrisiken wie Hörschäden verursachte.
Verwaltung und Logistik: Frauen übernahmen Büroarbeiten, z. B. die Erfassung von Fördermengen, Planung von Transporten oder Lohnabrechnungen, um den Zechenbetrieb zu organisieren. Diese Rollen erforderten Schreib- und Rechenkenntnisse, waren aber besser bezahlt als körperliche Arbeiten.
Andere Aufgaben: Frauen reinigten Anlagen, füllten Lampen mit Öl oder unterstützten in Kantinen, um die Versorgung der Belegschaft sicherzustellen.
Arbeitsbedingungen: Frauen arbeiteten 10–12 Stunden-Schichten unter schwierigen Bedingungen: Staub, Lärm, Kälte und keine Schutzausrüstung. Ihre Löhne lagen bei 50–70 % des Männerlohns, obwohl sie ähnliche Aufgaben übernahmen. Frauen machten etwa 20–30 % der Belegschaft aus, besonders in großen Zechen wie Pluto-Wilhelm. Nach dem Krieg wurden sie meist durch zurückkehrende Männer verdrängt.
Kontext Wilhelmstraße: Nahe der Wilhelmstraße in Wanne-Eickel hätten Frauen in der Zeche Pluto-Wilhelm in Kohlenwäsche, Verladung oder Brikettfabrik gearbeitet. Der Lärm der Pressen, den du erwähnt hast, war für Anwohner spürbar, ähnlich wie der heutige Autobahnlärm (A43/A42).
Zusammenfassung: Frauen im Ersten Weltkrieg waren entscheidend für die Kohleförderung, übernahmen oberirdische Arbeiten wie Kohlenwäsche, Verladung, Brikettierung und Verwaltung, trotz schlechter Bezahlung und fehlendem Schutz. Ihre Arbeit sicherte die Energieversorgung, wurde aber nach 1918 weitgehend eingestellt.
Zweiter Weltkrieg (1939–1945)
Antwort: Im Zweiten Weltkrieg war der Männermangel im Ruhrgebiet extremer, und Frauen, einschließlich Zwangsarbeiterinnen, spielten eine zentrale Rolle in der Steinkohleförderung, die mit 130,2 Mio. t (1939) für die Rüstungsindustrie essenziell war. Ihre Aufgaben waren vielfältiger und intensiver als im Ersten Weltkrieg, blieben aber meist oberirdisch.
Kohlenwäsche und Sortierung: Frauen arbeiteten in Kohlenwäschen, trennten Kohle von Gestein und sortierten sie für Industrie (z. B. Kokereien) oder Haushalte. Diese Arbeit war staubig, körperlich belastend und unter Zeitdruck, da die Stahlproduktion hohe Mengen benötigte.
Verladung und Transport: Frauen bedienten Kräne, Förderbänder oder Schienenfahrzeuge, um Kohle in Waggons zu verladen, z. B. für den Transport zum Hafen Grimberg oder Bahnhof Wanne (nahe Pluto-Wilhelm). Diese Tätigkeiten erforderten Kraft und Koordination.
Brikettierung und Kokerei: Frauen füllten Feinkohle in Brikettpressen oder unterstützten in Kokereien (z. B. Zeche Unser Fritz, verbunden mit Pluto-Wilhelm), wo Kohle für Koks verarbeitet wurde. Der Lärm der Pressen war hoch, und es gab keinen Hörschutz.
Wartung und Reinigung: Frauen reinigten Förderanlagen, Maschinen oder Schachtbereiche, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Sie führten auch kleinere Reparaturen durch, da Fachkräfte fehlten.
Zwangsarbeit: Zwangsarbeiterinnen aus Osteuropa wurden in großer Zahl eingesetzt, oft unter brutalen Bedingungen, für ähnliche Aufgaben wie einheimische Frauen, aber mit weniger Rechten und schlechterer Versorgung.
Untertage (selten): Im Ruhrgebiet arbeiteten Frauen kaum unter Tage, anders als in manchen besetzten Gebieten. Dennoch übernahmen sie technische Aufgaben oberirdisch, z. B. Bedienung von Fördermaschinen.
Arbeitsbedingungen: Frauen arbeiteten 12–14 Stunden-Schichten unter extremen Bedingungen: Luftangriffe, Lebensmittelknappheit, Staub und Lärm. Löhne waren niedrig, Zwangsarbeiterinnen erhielten oft nur Verpflegung. Frauen machten bis zu 40 % der Belegschaft aus. Nach 1945 wurden sie größtenteils durch Männer ersetzt.
Kontext Wilhelmstraße: In der Zeche Pluto-Wilhelm nahe der Wilhelmstraße hätten Frauen in Kohlenwäsche, Verladung oder Brikettfabrik gearbeitet. Der Lärm und Staub waren für Anwohner spürbar, heute dominiert der Autobahnlärm.
Zusammenfassung: Frauen, einschließlich Zwangsarbeiterinnen, waren im Zweiten Weltkrieg unverzichtbar für Kohlenwäsche, Verladung, Brikettierung und Wartung. Ihre Arbeit unter harten Bedingungen sicherte die Kohleproduktion, wurde aber nach dem Krieg eingestellt.
1960er Jahre
Antwort: In den 1960er Jahren war die Steinkohleförderung im Ruhrgebiet durch die Kohlekrise (ab 1958) geprägt, mit sinkenden Fördermengen (ca. 100 Mio. t 1960) und Zechenstilllegungen. Der Männermangel der Kriegsjahre war vorbei, und Frauen spielten in der Kohleförderung eine marginale Rolle, da Männer die Arbeitsplätze dominierten und die Krise die Belegschaft reduzierte.
Oberirdische Arbeiten (selten): Frauen waren kaum noch in Produktionsbereichen wie Kohlenwäsche, Verladung oder Brikettierung tätig. Diese Aufgaben wurden von Männern oder zunehmend automatisierten Maschinen übernommen. Wenn Frauen arbeiteten, waren es meist Reinigungstätigkeiten in Zechenanlagen oder Kantinenarbeit, z. B. Versorgung der Bergleute.
Verwaltung: Frauen waren in Büros tätig, z. B. in der Lohnabrechnung, Förderplanung oder Sekretariatsaufgaben. Diese Rollen waren besser bezahlt und sozial akzeptierter, da körperliche Arbeit wieder Männern vorbehalten war.
Soziale Rollen: Frauen unterstützten die Bergbaugemeinschaft indirekt, z. B. in Familien von Bergleuten, durch Hausarbeit oder in Gewerkschaften, aber direkte Zechenarbeit war selten.
Arbeitsbedingungen: Frauen in Verwaltungsrollen hatten bessere Bedingungen (8-Stunden-Tage, Büroumgebung) als in den Kriegsjahren. Lärm- und Staubprobleme betrafen sie kaum, da sie nicht in Produktionsbereichen arbeiteten. Die Kohlekrise führte jedoch zu Unsicherheit, auch für Frauen in Zechenbüros.
Kontext Wilhelmstraße: In der Zeche Pluto-Wilhelm (bis 1976 aktiv) könnten Frauen in den 1960er Jahren in Büros gearbeitet haben, während Brikettpressen (laut, wie du erwähnt hast) von Männern bedient wurden. Der Lärm der Zeche war weiterhin spürbar, heute überlagert vom Autobahnlärm (A43/A42).
Zusammenfassung: In den 1960er Jahren waren Frauen in der Kohleförderung kaum aktiv, übernahmen allenfalls Verwaltungs- oder Reinigungsaufgaben. Die Kohlekrise und Automatisierung reduzierten ihre Rolle, und Männer dominierten die Produktion.
Zu diesem Thema gibt es einen passenden Audiotrack auf dem SissiS-Youtubekanal, der zeitgleich mit diesem Text entstanden ist:
Töchter des Ruhrgebiets - SissiSongs
Frauen im Steinkohlebergbau/Ruhrgebiet während den Weltkriegen und danach
- Carol Rose
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