Hass und andere Pseudoverhaltensmuster in der Geschlechterdebatte

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Carol Rose
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Hass und andere Pseudoverhaltensmuster in der Geschlechterdebatte

Beitrag von Carol Rose » 01 Mai 2025, 12:50

Dieses Posting macht den hart geführten Diskurs um das Thema Geschlecht zum Thema.
Dieser Diskurs wird oft in einer Weise geführt, die keine Diskussion mehr ermöglicht.
Will sagen: Es wird nur noch bekämpft, wass nicht in die eigene Sichtweise passt,
mit allen Mitteln, aber nicht mit Argumenten. Auch mit Hass.

Antje Schrupp kann sich ausdrücken, auch hier in diesem wirklich aussergewöhnlichen Artikel -
der etwas in wenigen Zeilen zusammenfasst, was fast nicht zu schaffen ist,
sie prangert die Art und Weise an, wie Diskurse geführt werden,
oder besser vermieden werden durch gegenseitiges Niederknüppeln.

Der Artikel ist wertvoll und deshalb möchte ich ihn hier verlinkt sehen, in dem eigenen Thread über diese Frau auf FYG,
die unermüdlich für ihre Sichtweisen schreibt.
DYNAMIK DES HASSES Antje Schrupp - aus ihrem Blog Aus Liebe zur Freiheit

Meinen Antwortkommentar lasse ich auch nochmal hier:

Ganz starker und wichtiger Artikel von Dir. Es schreibt Dir eine Frau, die für viele nur eine SBGG-Frau ist. Ich liebe deine differenzierte intellektuelle Meinung zu den Dingen, die Geschlecht betreffen und damit politisch sind. Lese und höre Dich seit 2014. Mach weiter und wir brauchen Intellektuelle wie Dich. Wir, das sind die, die durch Debatten und Ergebnisoffenheit weiter kommen wollen. Die anderen bleiben am Bahnhof der Erkenntnis zurück, aber das wollen sie auch so. Wir steigen an diesem Bahnhof nicht aus , sondern fahren weiter. Es ist für viele so, wie wenn der Zug nicht mehr vom Bahnhof rausfahren kann, weil da eine Wand ist. Debatten müssen ohne Wände geführt werden. Hass sind Wände, die zu nichts führen.

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