Gender Studies - die gedrehte Kanone

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Gender Studies - die gedrehte Kanone

Beitrag von Freeyourgender » 19 Jul 2019, 11:40

Staatlich geförderte Broschüren sind Produkte der Gender Studies.

Gender Studies sind (eigentlich) linkspolitische, revolutionäre (in Bezug auf die Auflösung patriarchaler Herrschaftsmodelle) Kräfte.

Sie werden aber zur Bestätigung patriarchaler Deutungshoheiten und Machtansprüche verwendet, und zwar immer dann, wenn die Formel: Genital =Geschlecht nicht in Frage gestellt wird. Dadurch wird diese Formel bestätigt und damit das patriarchale System, dass ohne genitaler Geschlechtsdefinition zerfällt.

Solange die Geschlechtsdefinition nicht auch auf das geschlechtliche Körpermerkmal Gehirn erweitert wird, was eine Gefahr ist, da der Penis seine Definitionsmacht verliert, und damit das Patriarchat auflöst, nützen Gender Studies dem Erhalt der Tatsache, dass im Transsexuellen-Diskurs es niemals Frauen geben darf, die mit Penis geboren werden.

Gender Studies wirken somit wie eine ehemalige Kanone der Kämpfer_innen gegen das Patriarchat, die aber schon lange auf dem Schlachtfeld gedreht wurde und in die eigenen Reihen schießt, dabei schwenkt die Artillerie die Transidentitäts- und Transgenderfahnen, und die Offiziere des Patriarchats sitzen am Kartentisch und lächeln: Alles unter Kontrolle, das biologische Geschlecht bleibt bei uns, der Penis bleibt männlich, lasst sie ihre Transschauspielrollen spielen. Keine Gefahr.

Über Begriffe zu debattieren ist meine Art, einer bestimmte Gruppe, die sich im aktuellen Diskurs,
der nur Identitäten verhandelt, nicht mitgemeint sieht, zu helfen.
Denn wenn Du dich nicht mitgemeint fühlst, wirst Du unsichtbar gemacht.
Das Unsichtbargemachtwerden gehört zu einer der wichtigen Ursachen im seelischen Leid.
Dieses Unsichtbarmachen findet über die Sprache statt.


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