1.2.69 Skalpell als Diener des Genitalfaschismus

1.2.69 Skalpell als Diener des Genitalfaschismus

Postby JasminRheinhessen » Thursday 13. April 2017, 18:42

Mittwoch, 7. April 2077, 19:43 Uhr. 12 U-Bahn-Minuten vom Klinikzentrum entfernt.

„Gnädige Frau?“, Salammbo meldete sich, wissend, dass es SuKi war. Ihre Stimme war wie immer bezaubernd, als könnte sie ihre Stimme sich aussuchen, wenn sie es könnte, war diese von erlesenem Geschmack.

„Meine Geheimrätin, ich muss Sie sprechen, ist es doch ein wichtiges Rendezvous, was mir jetzt bevorsteht. Der Baron sagte mir mit deutlichen Anmerkungen, dass er uns unterstützen möchte. Und ich sicherte ihm ebenfalls meine Unterstützung zu, denn wir verstanden sofort einander, wenn wir kaum angefangen hatten, uns zu erklären, und ich verriet ihm, dass ich ein doppeltes Spiel...“ Salammbo unterbrach sie.

„Ja, ich weiß Liebste, ich habe es heute Abend gespürt, in meiner ganzen Empfindung, dass es Ver­änderungen gibt. Schön, dass es gute Ver­änderungen sind. Das hat mich auch veranlasst, Dir noch einmal alle Grundsätze zu vermitteln, diese sind nicht eigensinnig, sie sollen anderen helfen, diese gegenüber dem Baron auszuüben, Ich weiß, dass Du deine Operation gebraucht hast, so sehr, und Du bist eine der wenigen, die auch für diejenigen trotzdem noch sprechen können, die Du durch Deine Liebe glücklich machen kannst, die diese Operation nicht für sich brauchen. Genauso wie ich Dich durch meinige Liebe glücklich machen kann.“

„Ja Salammbo, ich werde auch für die Schwanzmädchen sprechen und bemerken, dass diese Frauen sind. Der Baron wird lernen, dass es Frauen gibt, die keine Vagina haben, keine Wendung dieses Gedankens werde ich zulassen. Ich werde ihm zeigen, warum er sich jede, dann gewöhnlich aufkommende Klage verbieten muss, Schwanzfrauen als nicht vollwertige Frauen anzusehen. Es kann kein Erweis klarer und richtiger sein, als ihre Selbstaussage, mehr zur Sache beitragen, als ihre Augen, die die Wahrheit verkünden, und ihr Mund, der sie ausspricht. Der Ihrige Mund ist allein maßgeblich, nicht der eines Gutachters. Diesen Grundsatz muss ich ihm heute Abend vermitteln, damit seine Gedanken heute am Telefon Bestätigung erfahren. Denn das Nichtakzeptieren ihrer Selbstaussage ist eine von den Ursachen, die sehr viel Schmerz verbreitet, und viele in den Alkoholismus, Drogen und sogar Freitod hineintreibt.“

„Mehr als zwei Drittel meine Liebste. Es bestärkt mich in meiner Hoffnung, etwas verändern zu können, als dass Du alles in meinem Sinne schon verinnerlicht hast. Alsdann müssen wir handeln, damit dieses Leid, verursacht durch dieses Ansinnen und Betrachtung der Genitalien als Geschlecht, aufhört. Wer die Operation für sich selbst benötigt, erwartet und bekommt vollsten Respekt, wer sie aber nicht benötigt, wird ebenfalls verstanden und vor jedem Gedankengericht anerkannt. Die Gesellschaft darf dies nicht durch ihre genitalistischen Erwartungen einfordern. Zumal die unwiderstehliche Liebe kein Genital liebt, sondern den Menschen. Nur die Liebe ist Begleiter zwischen den Menschen. Keine Körperteile. Wofür wären denn sonst die tausend Seen an Tränen zerflossen in den letzten Jarhhunderten, wenn nicht für die Seelen, für die Menschen selbst. Es reißt einem das Herz aus Wehmut fort, wenn wir nur daran denken.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Zumal wir kein Gedicht auf diejenige Gesellschaft machen können, die Geschlecht und Genital weiterhin gleichsetzt. Dieser Gesellschaft kann keine Frau gerecht werden, auch nicht durch eine Operation. Für diese ist nur wichtig, mit welchem Genital ein Mensch geboren wurde. Ist dies ein Schwanz, wird dieser Mensch immer ein Mann für diesen Teil der Gesellschaft bleiben. Dies verheimlichen zu wollen, damit dieser Teil der Gesellschaft eine Frau als Frau sieht, führt zu Schlaflosigkeit und seelischen Dauerschmerzen für diese Menschen. Als hätten sie ständig Angst, erkannt, ertappt, überführt zu werden, als würden sie ein Verbrechen begehen. Und sie werden immer überführt. Sobald sie näher mit einem Menschen in Kontakt kommen. Mit ihm ganz nah sich austauschen. Undankbarkeit werden sie dann als Belohnung ihres Versuches bekommen, zu entsprechen. Sogar Hass.“

„Ja, meine Zauberfee. Viele halten sich am Genital fest, um sich zu legitimieren, bekämpfen sogar Genderpolitik, agieren gemäß dem Genitalismus, um sich mit der Operation in die Verständniswelt der genitalen Gesellschaft hineinzuretten, als Frau anerkannt zu werden. Nehmen dafür sogar Begrifflichkeiten wie „Tr☹nssexualität“ in Kauf, ein Begriff, indem sie weiterhin als geborener Mann gelten, und niemals Frau sind. Sie verraten sich dem Genitalismus, oft sogar soweit, dass sie eine genitalangleichende Operation durchführen lassen, obwohl sie sie nicht zwingend für sich bräuchten. Sie bekämpfen sogar Begriffe wie „Tr☹nsszene“, weil dieser schon zu weit weg von ihrem Genitalismus ist, zuviel Gender beinhalten könnte. Zuviel Willkür der Geschlechtlichkeit. Zuviel Freiheit und Selbstbestimmung. Geschlechtliche Beliebigkeit bedeuten würde. Zu nah an dem Begriff Tr☹nsvestiten lanciert. Sie lassen sogar Argumente unausgesprochen, Argumente des Gehirns, die das Angeborenensein untermauern. Vermeiden es möglichst aussprechen zu müssen, dass wir bereits als Frauen geboren werden. Nur damit sie mit ihrem Genital und ihrer Operation in der Verständniswelt des Genitalismus bleiben können. Damit verraten sie die Erkenntnisse, die zum Verstehen führen. Warum wir Frauen sind. Weil wir so geboren werden. Genau wie es seit Jahrzehnten Konsens ist, dass Homosexualität keine Geschmacksrichtung, keine Option ist. Sondern dass es angeboren ist, nicht heterosexuell zu sein.“

„Ja, meine Liebste, es gibt, ganz nebenbei keine Heterosexualität, genau wie es das Gegenteil nicht gibt. Homosexualität. Es gibt nur Bisexualität. Nur wenn wir unsere beide Anteile in uns, unseren weiblichen und männlichen, unser Yin und Yang, nicht bejahen, eines von beiden unterdrücken, führt das zu diesem Heterosexualitätskonstrukt, mit dem negativ dargestellten Umstand der Homosexualität der diesem Konstrukt nebenan gestellt wird. Wir werden alle bisexuell geboren. Obgleich wir alle eine Gewichtung haben, welches Geschlecht wir am stärksten begehren, obgleich wir sehr auf unseren Feind passen müssen, der als Hetero­sexualitätskonstrukt immer hinter jedem Busche lauert, und unser Yin bzw. Yang trifft und tötet.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Die Geliebte dieser „Tr☹nssexuellen“ ist die Darstellung, sie wären desshalb „tr☹nssexuell“, weil sie ein Gehirn haben, dass sie zwingt, eine Genitaloperation durchführen zu lassen. Sie kämpfen mit dieser Darstellung um eine Abgrenzung zu Tr☹nsvestiten oder Tr☹nsgender zu erreichen, wie sie die Frauen mit Schwanz nennen, diesen Wortschatz des patriarchalen Genitalismus benutzend, ohne ihre Contenance zu verlieren, dass wir uns jeden Augenblick nur darüber nur erstaunen können. Es ist ihnen dabei nicht unangenehm, wenn sie damit andere Frauen zutiefst verletzten und kränken. Ihnen ihre Identität abzusprechen, Frau zu sein. Dazu kommt, dass sie mit der Begrifflichkeit „Tr☹nssexuelle“ nicht selbst Frau sind, in derjenigen Gesellschaft, die diesen Begriff mit Inhalten füllt. Sie gelten als geborene Männer.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Unsere Gehirnprägung erfordert ein Handeln. Dieses Handeln, diese Strategie, wie wir darauf reagieren, wenn wir feststellen, dass wir Frauen sind, kann vielfältig sein. Es ist daher unmöglich, aus einem bestimmten Handeln die Definition Frau abzuleiten. Das jeweilige Handeln wird von vielen Umständen des Einzelnen bestimmt, und sei es nur der Umstand, in welchem Land er lebt. In Bezug auf die Personenstandsänderung liberalen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark und Argentinien, oder in Iran, in denen die Todesstrafe droht, wenn sie als Homosexuelle gesehen werden. Eine Genitaloperation ist dann Pflicht, um dieser Strafe zu entgehen. Nicht operierte Frauen, werden als Homosexuelle gesehen, wenn sie mit Männern verkehren. Dann erwartet diese Frauen die Todesstrafe. Die Todesstrafe für gleichgeschlechtliche, unter richtiger Betrachtung für gleichgenitale Liebe. Es geht also um das Genital, nicht um Menschen und deren Rechte. Nicht um Menschenrechte, sondern um Genitalrechte. Deutlicher kannst Du das Patriarchat nicht sichtbar machen. Unter bestimmten Umständen zum Tode verurteilt wegen gleichgenitaler Liebe werden Menschen nicht nur in Iran, auch in Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Nigeria, hier jeweils unter Berufung auf das Schariarecht, Jemen, Mauretanien, Sudan, sowie auch in Somalia unter Berufung auf das Schariarecht. Aber diese genitalistischen „Tr☹nssexuellen“ in Deutschland sagen: Nur wer eine Operation will und durchführt, ist eine Frau. Unglaublich, wenn wir sehen, wie in Afrika und im asiatischen Raum mit Zwischenwesen umgegangen wird. Und ja, sie sagen zwar, dass sie einem Menschen zusprechen, eine Frau zu sein, wenn er die Operation will, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht durchführen kann, grenzen diesen Menschen dann aber aus, indem sie Frauenschutzräume nur für Menschen mit Vagina und Genitaloperation schaffen, wie Saunabereiche, und Duschräume in öffentlichen Bädern, in denen Schwanzfrauen nicht hineindürfen. Dass entlarvt ihr Zugeständnis dann als Lüge. Sie sehen nur die Menschen als Frauen, die eine Operation machen, oder mit weiblichen Genital geboren wurden. Es sind, so leid es mir tut, Lügen, die diese sogenannten „Tr☹nssexuellen“ verbreiten, es ist Propaganda, die der transphoben Gesellschaft in die Hände spielt. Sie betreiben diese Propaganda unter Umgehung und Verletzung aller Schriften der Menschenrechte, des Humanismus, eine Ode an den Genitalfaschismus, der dafür verantwortlich ist, dass Transphobie legitimiert wird, für Gewalttäter gegen Menschen wie uns, vorwiegend von Männern verübt, die auch noch der Meinung sind, für Ordnung gesorgt zu haben, wenn sie Zwischenwesen zusammenschlagen oder töten. Es werden jedes Jahr Listen veröffentlicht, von hunderten, tausenden. Und das sind nur die Fälle, die bekannt wurden. Die meisten Zwischenwesen sind nicht öffentlich bekannt und erscheinen nicht, obwohl die Gewaltakte transphob intentiert waren. Und das gefährliche an ihrem Handeln ist, dass sie vermeintliche Verbündete von Menschen sind, die sich in unserer Lage befinden, und sich dann als ihre größten Widersacher entpuppen. Das ist für viele ein Schock, den viele nicht überwinden können. Ihre letzte Hoffnung zerplatzt, wenn nicht mal in den eigenen Reihen Halt und Verständnis gefunden wird. Diese Operationsgenitalisten sitzen in Beratungsgremien des Staates, in Selbsthilfegruppen, in Vereinen und Verbänden, die sich für Menschen wie wir es sind, einsetzen. Das ist perfide. Dass sie uns verstehen würden, ähnelt in meiner Empfindung der Behauptung der Nationalsozialisten, sie wären sozial, aber sie sind noch größere Genitalfaschisten, wie es die Gesellschaft sein könnte, denn die genital denkende Gesellschaft, tut dies aus Unwissenheit. Sie aber tun dies aus Taktik und Eigennutz. Sie wollen damit ihr Frausein in der genitalen Welt legitimieren. Sie gehen dabei über Leichen. Nicht einmal ein transphober Mann handelt mit diesem Grad des Vorsatzes.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Und dann dieses unsägliche Argument aus ihren Reihen, sie müssten Gutachterverfahren mit anschließender Krankheitsdiagnose, die nichts als Lügengebilde sind, unterstützen, damit sie weiterhin gewährleisten könnten, dass sie von den Krankenkassen des Staates ihre Operationen bezahlt bekommen. Das sind nur Nebelkerzen, denn schwangere Frauen bekommen auch Leistungen, und werden nicht im Gegenzug dafür als psychisch gestörte Männer bezeichnet, nichts anderes stand im F64.0 Code des ICD und DSM, und noch heute ist dieses Gedankengut in den Köpfen transphober Weißkittel eingebrannt. In den Zehner Jahren des 21. Jahrhundert kam es zu einem Skandal zwischen den Aktivistinnen, als sich herausstellte, dass ein letzter Hoffnungsträger, ein Verein, der sich für Menschenrechte und sogenannte Tr☹nssexuelle einsetzt, nun auch genitalistisch agiert, obwohl er Jahre vorher mit Gehirnprägungen als Argumentation innerhalb dieser Materie gearbeitet hat. Er schloss sich mit einem genitalistischen Verein zusammen, dieses Konglomerat nannte sich dann VTSATME. Ich habe diese Informationen aus vielen Briefen und auch aus dokumentierten Gesprächen und Büchern aus dieser Zeit. Das waren Vereine, die Leitlinien herausgegeben haben, die aussagen, dass Frauen mit Vagina oder Operation vor Schwanzfrauen geschützt werden müssten, dem Anblick dieser nicht ausgesetzt werden sollen. Die eigene Bewältigungsstrategie wird zur Definition “Frau“ erhoben, auch wenn andere dabei auf der Strecke bleiben. Genitalismus ist ihr Verbündeter, sie bekämpfen Gender, und alles, was sich unabhängig der Gentialien geschlechtlich erklären will. Ich verwende keine Tr☹ns-Begriffe. Für mich gibt es nur Frauen. Frauen mit geborenem männlichen Genital oder Frauen mit geborenem weiblichen Genital. Genital ist nicht gleich Geschlecht. Ich selbst stehe auch kritisch gegenüber der Genderbewegung, aber aus einem anderen Grund, weil ich auf das Gehirn als geschlechtsbestimmendes Organ rekuriere. Die Lieblingsgedanken aber dieser genitaliistischen tr☹nssexuellen Frauen ist ihre Vagina. Die Vagina verspricht für sie Glückseligkeit. An ihr haben sie ihren Verstand verloren. Meinen, sie hätten dann nichts mehr zu beklagen, wenn doch erst die Operation hinter sich gebracht. Die Bekanntmachung des Staates mit ihrem Personalstatus vollzogen. Die Verzeihung, der am Bahngleis der Verzweiflung zurückgelassenen Schwanzfrauen dabei vergessend und gewissentlich unterlassend. Kein Brief der Entschuldigung aus der Feder dieser genitalistischen Tr☹nssexuellen gelangt in deren Hände. Oft ist das auch nicht mehr möglich, da viele sich selbst bereits getötet haben. Dieser Genitalfaschismus mordet. Er mordet jeden Tag. Ihre Worte sind das Fallbeil. Es arbeitet geräuschlos, ohne dass die Täter belangt werden. Nur durch Worte, die in den Herzen der Schwanzfrauen sich festbeißen und dieses zerfressen, bis sie verzweifelt von der Brücke springen. Wissend, dass nicht mal aus ihren eigenen Reihen der nötige Halt und das nötige Verstehen kommt. Jeder der sich gegen diese tr☹nssexuellen Frauen stellt, wird mit Gewalt gedroht, auch ich wurde bereits bedroht. Diese Frauen gibt es zzahlreich, sie wirken ständig im Diskurs. Weil sie erstens vom Patriarchat unterstützt werden, dem wir diese Tr☹nsbegriffe zu verdanken haben, und weil sie aus Eigeninteresse agieren, nicht um sich finanziell zu bereichern, sondern weil es ihnen darum geht, zu beweisen, dass sie Frauen sind, und andere nicht. Sie haben ein existenzielles identitäres Interesse. Das macht sie zu pathologisch motivierten Tätern. Wie immer bei Faschisten. Sie wünschen sich das von pathologischen Irren entworfene Tr☹nssexuellengesetz zurück, dass die Genitaloperation von Tr☹nsfrauen als Vorraussetzung für eine Personenstandsänderung bis Januar 2011 vorsah. Sie sind selbst pathologische Irre, Narzissten. Ein TSG von patriarchalen Faschisten des Religiopatriarchat. Es sind genitalistische Terrormilizen. Ihre Waffe ist ihre Definition Frau. Du musst irre sein, um so etwas wie die National­sozialisten anzurichten. Ich stelle das Handeln dieser Tr☹nssexuellen auf diese vergleichbar pathologische Stufe. Sie handeln aus ihrer Ideologie, die einer Religion gleichkommt. Dieses Handeln verspricht für sie das Glück, das Paradies. Sie schießen nicht auf wehrlose Zivilisten, wie SS-Schergen, sie töten mit Worten, Leitlinien und politischer Arbeit. Jeden Tag. Helfende Motivation als Deckmäntelchen ihrer sogenannten Vereinsarbeit. Patriarchischer Faschismus steht ihnen zur Seite. Patriarchischer Faschismus, der den Schwanz als Legitimation benötigt. Eine Frau darf daher keinen Schwanz besitzen. Sie machen sich zu Verbündeten der Transphoben. Jeden Tag rauscht das Fallbeil. Jeden Tag wirkt ihre Gewalt. Faschisten. Mörder. Ihre existentielle pathologische Intention macht sie gewissenlos. Gegner der Schwanzfrauen sind ihre Freunde, die das Fallbeil bedienen. Dazu lügen sie, dass sie sich für die Freiheit dieser Schwanzfrauen einsetzen würden, es ihnen aber leid tut, wenn sie feststellen, dass es nur Tr☹nsvestiten oder Tr☹nsgender sind. Sie verwandeln die Bemühungen der Schwanzfrauen in einen Horrorladen. Sie behaupten gebetsmühlenartig, dass eine Vagina eine Frau definiert. Wir haben schon lange wissenschaftliche Hirnforschungsstudien, die genügend Indizien dafür liefern, dass eine Frau qua Gehirn entsteht. Reproduktionsmerkmale spielen auch in der Defintion dieser Faschisten keine Rolle. Die Hirnforschungsstudien werden von diesen Protagonisten einer Horrorshow ignoriert. Diese maskierten Horrorclowns handeln gegen bestem Wissen und Gewissen. Sie wissen, dass sie lügen. Ihre Lüge gehört zu ihrer eigenen Verdrängung. Diese ihre eigene Verdrängung wird zum Auflagenkatalog der Schwanzfrauen gemacht. Sie feiern die Genitaloperation, als wäre es lediglich eine Brustvergrößerung. Es schmerzt mich jeden Tag Liebste, da ich mit den Schwanzfrauen leide. Viele können nicht mehr sprechen, da sie traumatisiert oder tot sind. Sich selbst aus Verzweiflung gerichtet haben. Wir müssen ihnen eine Stimme geben. Täter, die sich vermeintlich für ein höheres Ziel einsetzen, sind schwer zu entlarven. Im letzten und 6. Flugblatt im Februar 1943 der Widerstandsgruppe Weiße Rose gegen die Nationalsozialisten stand:
“Freiheit und Ehre! Zehn lange Jahre haben Hitler und seine Genossen die beiden herrlichen deutschen Worte bis zum Ekel ausgequetscht, abgedroschen, verdreht, wie es nur Dilettanten vermögen, die die höchsten Werte einer Nation vor die Säue werfen. Was ihnen Freiheit und Ehre gilt, haben sie in zehn Jahren der Zerstörung aller materiellen und geistigen Freiheit, aller sittlichen Substanz im deutschen Volke genügsam gezeigt. Auch dem dümmsten Deutschen hat das furchtbare Blutbad die Augen geöffnet, dass sie im Namen von Freiheit und Ehre der deutschen Nation in ganz Europa angerichtet haben und täglich neu anrichten. Der deutsche Name bleibt für immer geschändet, wenn nicht die deutsche Jugend endlich aufsteht, rächt und sühnt zugleich, seine Peiniger zerschmettert und ein neues, geistiges Europa aufrichtet.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Und das ist noch nicht alles, denn sie gelangen durch ihre Propaganda, indem sie gesunde und blühende Zwischenwesen diffamieren, dass sie ein Geschlecht besitzen würden, dass nicht ihrer Selbstaussage entspricht, nicht einmal zu ihrem gesteckten Ziel, dass sie als Frauen in ihrem Sinne anerkannt würden. Denn sobald der unaufgeklärte Mensch erfährt, mit welchem Genital diese Horrorclowns geboren wurden, nützt ihnen ihr Passing durch ihre Operation nichts mehr. Eine Frau mit Neovagina ist für Genitalisten ein Mann. Diese Legitimation der Operation, sich für eine Frau zu erklären, erfordert eine ständige Lüge, einem genitalgehirngewaschenen Betrachter vorzugaukeln, es würde sich um das handeln, was er glauben soll. Ja - es ist eine Frau die er sieht. Aber nicht in seinem Sinne. Ein genitalistisch denkender Mensch erwartet etwas anderes. Und Genitalist_innen ständig etwas vorzumachen ist Dauerstress. Nicht umsonst werden diese Hororclowns oft drogenabhängig, alkoholsüchtig, und zu Schlafwandelnden im Internet, ständig auf der Suche nach Tr☹nsgender und Tr☹nsvestiten, die von sich die Selbstaussage machen, sie sind eine Frau, um diese als Mann zu deklarieren. Sie sind Getriebene von ihrer Verdrängung, die sie aufrechterhalten müssen, füttern müssen, damit sie ihre ständigen Selbstzweifel mit ihrer Selbstlüge bekämpfen. Immer bricht ihr Kartenhaus zusammen bei der Frage: “Wie wurdest Du geboren?“ Ihr eigenes Genitalismusargument wird dann zum Bumerang, und trifft sie so stark, dass sie selbst daran zerbrechen. Sie zersägen sich ihre Gesichtsknochen, entfernen Rippen. Es nützt ihnen nichts. Sie werden erkannt. Ihr Leben ist eine einzige Flucht. Die Flucht vor sich selbst. Eine Autotransphobie der Superlative. Wenn Du für Dich selbst die Operation brauchst, ist das einfach so. Du erwartest aber dann von der Gesellschaft nicht, dass sie ihren Genitalismus ablegt. Wenn die Operation aber für die Gesellschaft machst, für die genitalistisch denkende Gesellschaft, erwartest Du, dass sie Dich dann aufgrund der Tatsache, dass Du ihnen eine mit Vagina geborene Frau vorspielst, dass sie Dich als Frau sieht. In ihrem Sinne. Dieses Spiel ist tödlich. Dieses Spiel als Plan und Empfehlung auszusprechen, ein Himmelfahrtskommando mit sicherem Ausgang. Das Cis-Frau-spielen ist die größte Illusion, der Du erliegen kannst. Du wirst von dieser Etappe nicht wieder mit gesundem Menschenverstand zurückkehren. Für Li(e)berale brauchst Du kein Passing. Sie wollen und werden Dich verstehen, wenn Du Dich ihnen erklärst. Für die anderen, die genitalistisch Denkenden, für den transphob agierenden Teil der Gesellschaft kannst Du kein Passing erreichen. Es ist nicht möglich, egal was Du tust. Es zählt alleinig das Wissen, dass Du mit männlichem Genital geboren wurdest. Und sie werden es herausbekommen. Immer. Der eine früher, der andere später. Du hast ständig eine tickende Zeitbombe in deinem Gepäck. Diese Horrorclowns setzen eine gaOP mit einer Lidstraffung gleich, um sich selbst vorzugaukeln, alles wäre einfach. Dabei tragen sie oft Windeln, weil sie nach der OP inkontinent geworden sind. Sie haben Schmerzen. Ihre Hormone geraten aus dem Gleichgewicht. Sie bekommen massive Probleme. Von der psychischen Belastung, durch das Erkennen, dass die Operation sie nicht entstressen konnte, ganz zu schweigen. Die Droge, andere als Männer zu erklären, verschafft dann eine gewisse Linderung. Dies wird permanent betrieben, eine Dauerbeschäftigung. Horrorclowns sind Definitionsjunkies. Sie brauchen es für ihr eigenes Überleben, für ihre Identität, andere Frauen als Männer zu bezeichnen. Sie saugen das Blut dieser Schwanzfrauen wie Vampire, als ob sie es ständig zum Leben bräuchten. Wenn Du sie fragst, wie sie geboren wurden, erhälst Du flüchtige Auskünfte, dann verschwinden sie, denn zuviel Wahrheit, zuviel Licht vertragen sie nicht.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Es ist für mich ganz einfach: Machst Du eine Genitaloperation nur für Dich, oder für den Betrachter, für die Gesellschaft. Das ist eine originäre Frage, die alle Schuld für später auf sich nimmt, wird diese nicht für sich beantwortet. Die Antwort hat berechtigte Konsequenzen für die spätere Harmonisierung nach der Operation. Sie ist existentiell. Denn Du musst Dir im klaren darüber sein, dass Du, falls Du die Operatoin für den Betrachter machst, in eine Falle gerätst. Mit diesen Konsequenzen musst Du umgehen können. Solltest Du die Hoffnung hegen, aufgrund deiner Neovagina als Frau von genitaldenkenden transphoben Menschen gesehen zu werden, wirst Du bitter enttäuscht werden. Das Leid der Operation, wie auch der Zeit danach, wäre dann umsonst. Du würdest erkennen, dass Du keinen Schritt vorwärts gekommen bist. Der Genitalismus ist das Hauptfragment der Diskussion. Diesen kannst Du nicht entrinnen, indem Du mit einem Skalpell agierst. Hast Du also die Betrachter im Visier, musst Du diese in zwei Gruppen einteilen. Einmal die verstehen Wollenden, und die nicht verstehen Wollenden, letztere reichen von Ignoranz bis Transphobie. Dieser letzteren Gruppe wirst Du nie entsprechen können. Egal was Du tust. Und für die erste Gruppe, die verstehen Wollenden, für diese brauchst Du keine Operation. Sie sehen dich auch ohne Operation als Frau, und zwar in Deinem Sinne als Frau. Das ist wichtig: In deinem Sinne als Frau. Die Transphoben und Igno­ranten zu täuschen mit einer Operation, führt zu einem zeitlich begrenzten, bis zum unfreiwilligen Outing begrenzten Frausein für diese Menschen. Aber nicht in Deinem Sinne. Sondern in deren Sinne. Du spielst ihnen etwas vor, was Du nicht bist. Du musst für sie immer ein Mensch sein, der mit einer Vagina geboren wurde. Möchtest Du solchen Ignoranten entsprechen wollen? Möchtest Du das tun? Versuche es, und Deine Seele wird an diesen Menschen zerbrechen. Weil Du nie zu ihnen gehören wirst. Nie. Eine Verweigerungshaltung der Frage, für wen Du eine Operation letzten Endes wirklich machst, führt zum Desaster, dass wir jeden Tag sehen können. Die Erwartungen die Du an die genitalistische Gesellschaft hast, musst Du kennen. Und Du musst Dir dann der Nichterfüllbarkeit dieser genitalistischen Erwartung bewusst werden, die nur Frauen als Frauen akzeptiert, die mit weiblichen Genital geboren werden, alles andere löst bei ihnen transphobe Gefühle aus.“

„Ja, meine Zauberfee.“

„Sie sagen, sie möchten attraktiv und sexuell anziehend sein, dazu bräuchten sie eine Operation. Das ist ein Trugschluß, denn Du wirst nie erfahren, warum jemand Dich sexuell anziehend findet. Selbst nach der Operation könnte es sein, dass Dich jemand aus dem Grunde sexuell anziehend findet, weil er um die Operation weiß. Er muss Dir das aber nicht sagen. Du könntest dann meinen, er begehrt Dich aus genitalistischem Ansatz. Weil er Dich für eine Frau hält, die mit weiblichen Genital geboren wurde. Du wirst dies von Partner_innen nie erfahren, wenn sie dies Dir nicht sagen, und selbst wenn sie darüber eine Aussage treffen, kannst Du immer noch von Selbstzweifeln zerfressen werden. Es ist wie mit der Frage: Liebt er mich, liebt er mich nicht. Liebt sie mich, liebt sie mich nicht. Niemals wirst Du einen Beweis dafür finden können. Nicht einmal wenn Du darauf eine Antwort bekommst, nachdem Du nachgefragt hast. Das Spiel mit der genitalistischen Welt führt also auch bereits während der Phase des Nichtouting zu zermürbenden Selbstzweifeln. Der Weg ist nur machbar, wenn Du authentisch bist, mit offenen Karten spielst. Tust Du das, ist kein Raum für Selbstzweifel darüber, ob jemand Deine verdeckten Karten sieht und ebenfalls eine falsches Spiel beginnt.
Du musst die genitalistische Denkwelt aufgeben. In jedem Fall. Dein Wunsch, “ich möchte als Frau gesehen werden“, musst Du differenzieren, und erweitern, denn wenn er lautet “ich möchte als Frau gesehen werden, von Betrachtern, die in der genitalistischen Gedankenwelt verortet sind“, hast Du ein existentielles Problem. Die Lösung liegt darin, nicht der genitalistischen Denkwelt enstprechen zu wollen. Einzig Dir selbst. Was Betrachter angeht, bleiben nur die Teile der Gesellschaft, die Dich als Frau sehen, egal wie Du aussiehst. Dieser Teil der Gesellschaft ist Deine Welt, deine Frauenwelt, von der anderen Gesellschaft, der genitalistischen, hast Du nichts zu erwarten, außer Leid, Verzweiflung und Frustration. Du kannst dieser Welt niemals entsprechen. Versuchst Du es trotzdem, trägst Du Deine Seele selbst zu Grabe. Verkaufst sie an das genitale Patriarchat. Dein Körper könnte dann zwar überleben, aber er ist nur noch eine leere Hülle. Du bist ein Zombie, der sich um Kehlkopf und Bauchnabelposition kümmern wird, eine Sklavin der genitalfaschistischen Denkweise.
Liebste, geh nun zu Barton, versuche ihm das zu erklären, mit Deinen Mitteln, was ich Dir soeben erklärt habe, Du musst dazu eine andere Sprache wählen, eine körperliche Sprache, damit Du sein Denken ganz erreichst. Ich weiß, dass Du es schaffst, kämpfe darum. Tu es für die, die bereits gegangen sind. Die Opfer der Genitalfaschisten geworden sind, sie stehen an jener Quelle der Unterwelt, wo ihre Schatten vom Blute trinkend, sich mit den Neuankömmlingen, den neuen Opfern dieser Faschisten zu verschmelzen versuchen, damit sie zumindest in der Hölle, in die sie hinabgestossen wurden, einen Halt und Heimat finden.“

„Ja, meine Zauberfee. Wie schmachtete ich nach Dir. Ich hab Dich unaussprechlich zärtlich lieb. Es ist schwer, schwer ohne Dich zu leben, wenn man mit Dir gelebt hat! Mit diesen Worten von Margareta Klopstock an ihren Liebsten Friedrich verabschiede ich mich für heute. Ich gebe Nachricht.“


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"6. und letztes Flugblatt der Weißen Rose, Februar 1943"



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eine weibliche Identität kann, muss sich aber nicht durch eine Vagina bestätigt wissen
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