1.2.32 Frauen und Schwanzfrauen

1.2.32 Frauen und Schwanzfrauen

Postby JasminRheinhessen » Monday 13. February 2017, 01:50

"Vor, während und nach dem 1. Weltkrieg gingen die Frauen für ihre Rechte auf die Strasse.
Wie damals 2017, der Women`s March in Washington, als ein Mann Präsident wurde, der patriarchale Bonbons verteilte.
Sie kämpften gegen die automatisch durch ihre Geburt legitimierte Unterdrückung. Sie hatten nur ein Bruchteil der Rechte der Männer.
Sie erkämpften sich politische Mitsprache: Das Wahlrecht.
Sie erkämpften sich lebensfroh sein zu dürfen, dazu gehört z.B. auch, sich über Äußeres frei auszdrücken zu können, frei und selbstbestimmt,
die Kleider wurden kürzer, Flapper in den 20iger Jahren zeigten erstmals Bein.
Eine Revolution - kurz zuvor war es ein ungeschriebenes Gesetz, dass das Kleid der Frau den Boden fegen musste.
Wer sich nicht daran hielt, galt als Flittchen und wurde diskreditiert, verlor Ansehen, Status und Ehre."

Ich war eingeschlafen, hinter mir Gekicher. Schöne Stimmen. Frauen.
Das Feuer brennt noch. Sie haben Holz nachgelegt. Charles und Babette, ach ja, jetzt erinnere ich mich.
Soll ich darüber nachdenken, ob sie mich ausgelacht haben, oder einfach nur provozieren wollten.
Die Fotze von Charlotte ist ein Traum. Egal, solange es Frauen sind, dürfen sie das. Brüste und Vulvas dürfen alles.

"Die Frauen waren nun auch geschminkt, was bisher nur Prostituierten vorbehalten war, und ja - es war eine Zäsur,
desshalb wiederhole ich das gerne hier nochmal: in der Öffentlichkeit rauchen, Alkohol trinken,
alles was für sie unschicklich, ja verboten war, brachte sie in ein schlechtes Licht, sie verloren ihren "guten Ruf".
Wenn sie sich diesen Regeln nicht beugten, wurden sie als Hure bezeichnet, als "leichtes Mädchen", Flittchen, Schlampe, Hure.
Wenn Männer das gleiche taten, wurden sie als Casanova bewundert. Als Playboy, als Schürzenjäger.
Frau wurden sie erst wenn sie heirateten, vorher waren sie nur "Fräulein".
Die Erniedrigung und das Kleinmachen wurde hier auch akustisch in der Anrede umgesetzt."

Authentisch müssen sie sein. Das ist wichtig. Schon wieder Gekicher. Sie haben getrunken. Egal.
Alles dunkel hier. Haben das Licht ausgemacht. Ah die Bowle, sie haben sich die Bowle vorgenommen.
Ja, sind stockbesoffen. Das ist nicht gut. Dann sehe ich nur den Nebel des Alkohols. Nicht sie selbst.
Egal. Sie haben schöne Körper, dann berausche ich mich daran.

"Bis vor dem 2. Weltkrieg wurden alleinerziehende Frauen oft in Zuchthäuser gebracht,
wenn die Gesellschaft sich an Ihnen "störte" - das geziemt sich nicht, uneheliche Kinder mit sündigen Frauen,
das wollen wir nicht sehen.Und ja - natürlich war die Frau immer selbst dran schuld. Natürlich. "

Die Couch ist fantastisch bequem. Wozu ein Bett. Wie oft hab ich hier schon geschlafen. Auf dieser Couch.
Die Leute spinnen alle. Betten. Schlafzimmer. So ein Unsinn. Man kann überall schlafen, und überall ficken.

"Eine Frau galt bis weit in die 70iger des 20 Jhd. im Dorf noch als verdächtig, wenn sie nicht heiratete.
"Da stimmt was nicht"... - eine Jungfrau zu sein, war nur für Maria in der Kirche eine Auszeichnung.
Im realen Leben ernteten diese sitzengelassenen Frauen Hohn und Spott.
Das änderte sich erst langsam in den 80iger Jahren, nachdem jahrelanger Feminismus der 70iger erste Früchte
in der breiten Gesellschaft zeigte, bis dahin galten Frauen immer als Schuldige,
wenn sie alleine mit ihren Kindern dasaßen, wenn sie nicht gerade Witwe waren. "

Das Aquarium leuchtet den ganzen Raum aus, es ist schön wenn man nur das nötigste sieht.
Kann mich nicht entscheiden, ob Babette's oder Charlotte's Brüste schöner sind.
Dann beide gleichzeitig, sonst fehlt etwas. Ohja - alle vier, alle vier.

"Natürlich nutzten die Männer diese Situation heimlich aus, und gingen gerade gern zu diesen "gefallenen" Frauen.
Sie waren "billig" in Form von einfach zu bekommen. Ausgehen und den "Hof" machen war ja für diese ehrenlosen Frauen unnötig.
Ihre Unehrenhaftigkeit war ausserdem praktisch für verheiratete Männer:
Vor diesen "schuldigen" Frauen hatten sie nichts zu befürchten, eine unehrenhafte Frau konnte einem "seriösen" Mann nichts anhaben.
Sie war sowieso ein Flittchen, also konnte man sie auch benutzen."

Warum langweilen mich Frauen, die ihre beschissene Maske nie abnehmen können.
Aus Scham, aus Falschheit, egal warum. Weil sie so erzogen sind? Ihren Ruf erhalten wollen?
Dieser Ruf, so ein Dreck. Die beiden Kichern ständig, sind anscheinend gerade am Spielen. Babette leckt gerne.

"Zwangsläufig fühlt man sich hier an die Doppelmoral, die immer noch für Prostituierte und Prostitution herrscht, erinnert.
Das Patriarchat hat hier ganze Arbeit geleistet, die Prostituierte wird diskreditiert, aber der Mann holt sich ab, was er geil findet.
Die Ware selbst ist unehrenhaft, der Konsument der Ware ist das "Opfer", dass nicht widerstehen kann.
Und aufgrund des Triebes sich ja den "Reizen" nicht erwehren kann.
Die Trieb-Argumentation, die die weibliche Versexualisierung und sogar Nötigung zum Sex legitimierte,
war bis 1997 Grundlage in der BRD, und Säule der Argumentation des "Vergewaltigungsparagraphen" 177 in der Ehe."

Eine Frau mit Maske kann noch nicht mal sagen, was sie geil macht. Stöhnen sowieso nicht. Was soll ich damit.
Da ist eine Gummipuppe ehrlicher. Die Männer tun mir leid, die jeden Tag diese Maskenfrauen um sich herum haben.
Wie ertragen die das nur. Frauen, die nicht aus sich herausgehen können, weil sie nur aus Angst bestehen.
Oder aus Raffinesse, sich bereichern wollen. Kapitalistische Fickautomaten, die stehenbleiben, wenn die Zeit für eine Münze abgelaufen ist.

"Nach dem Ersten Weltkrieg, die Monarchie versank, die Republik forderte mehr Rechte für den Bürger ein, Der Deckel wurde vom Topf genommen,
diese Strömung wurde von den Frauen genutzt, Männer waren Mangelware und nur noch mit der Lupe auffindbar, sie blieben im Krieg zurück. Frauen machten die Not zur Tugend, mit ihrer Freundin Sex zu haben war bei Frauen in ihrem Alter, die nicht konservativ waren "in".
Die erste Lesben-Zeitschriften erschien in Berlin, endlich, die Frauen konnten sich selbstbestimmt kleiden,
mussten keine langen Röcke bis zum Boden tragen, und fingen an, an der Gesellschaft teilnehmen zu dürfen, Wow!"

Warum sind wir keine Fische, die Fische im Aquarium scheinen sich nicht darüber den Kopf zu zerbrechen.
Charlotte kichert jetzt ununterbrochen. Babette ist seit einigen Minuten fast nicht zu hören.
Kichern und lecken gleichzeitig ist schwer. Wozu auch. Sie holt sich die Süsse zu ihrer Bowle, wird sicher wie Honig schmecken.

"Was für eine Errungenschaft nach hunderten Jahren Unterdrückung. Ein harter Kampf über Jahrzehnte, bis heute.
Denn sie kämpfen bis zum heutigen Tag immer noch gegen Klischees und Sexismus. Jeden Tag. Und das wird noch lange so bleiben,
der Drang zurück zum Konservatismus, die Schwester des Patriarchats, ist immer wieder gegeben.
Die Freiheit der Frauen zu kultivieren, ist kein Automatismus, muss immer wieder erkämpft werden.
Seit den Mid-90igern des 20 Jhd. haben wir sogar wieder einen Roll-Back, bereits erobertes Terrain ging wieder verloren,
es wurden wieder Werte aus der Mottenkiste geholt, die schon längst abgelegt waren:
Die konservative Frau ist nur dann selbstbewusst, wenn sie sich nicht erotisch kleidet, so haben das viele Frauen verinnerlicht.
Man sieht nur noch Jeanshosen und Shirts, eine Frau, die sexy angezogen ist, gilt bei vielen konservativen Frauen als reaktionär,
obwohl genau dass Bestandteil des ersten Befreiungsschlags in den 20iger Jahren des 20 Jhd. war. Feminine erotische Frauenkleidung.
SlutWalk-Demos kämpfen für die Freiheit der Frauen, sich sexy kleiden zu können,
ohne dass dies ein Freifahrtschein für Vergewaltigung bedeutet, und dass in der Gegenwart, man könnte meinen,
man lebt 100 Jahre zuvor."

Das Patriarchat macht die Frauen kaputt. Sie reagieren nur noch, sind nicht mehr selbstbestimmt.
Wenn sie auf die Idee kommen, feministisch zu agieren, sind sie trotzdem Opfer des Konstrukts, genau wie wenn sie nicht reagieren.
Simone de Beauvoir hätte sicher für Charlotte und Babette die Hoffnung ausgesprochen,
dass sie jetzt in diesem Moment frei sind. Ausserhalb des Konstrukts. Eine Frau die laut stöhnt ist bei ihrem Körper.
Aber kein gespieltes Stöhnen.

"Emanzipierte Frauen in einer emanzipierten Gesellschaft haben eines, dass was sie haben ist authentisch, ist Akzeptanz,
die aus der Gesellschaft kommt, Akzeptanz die in dieser Gesellschaft Jahrzehnte brauchte, bis sie sich etabliert hat,
zu einer Sache wurde, die man erwarten kann.
Emanzipierte Frauen haben keine Schein-Akzeptanz wie im Moment die "Transsexuellen", sondern eine Akzeptanz,
die gewachsen ist in der Gesellschaft, einer Gesellschaft, die gereift ist, mitgelernt und verstanden hat,
und Frauen nicht mehr als Menschen Zweiter Klasse sieht.
Die Gesellschaft konnte mitgehen mit diesem Lernprozess. Und er dauert noch immer an.
Die Schein-Akzeptanz für die "Transsexuellen" ist eine künstlich erzeugte Lügenglocke, die über die Gesellschaft gestülpt worden ist,
die nichts verstehen kann und auch gar nicht die Chance haben soll, etwas zu verstehen.
Allein die Begrifflichkeit Transsexuelle ist eine Frechheit. Es sind Frauen, mit männlichem Genital. Keine Trans-Aliens.
Die Frauen Anfang des 20 Jhd. kämpften vor allem gegen eines: Den Patriarchismus."

Männer sind so lächerlich. Ich habe schon seit ewigen Zeiten keinen Gedanken mehr daran verschwendet,
meinen Schwanz als etwas zu sehen, was eine Frau braucht. Warum sind die Männer alle so dumm?
Ein Mann, der glaubt, eine Frau braucht ihn, weil er einen Schwanz hat, ist ein Idiot.
Selbst Kinder kann sie auf andere Weise bekommen.
Da muss sie sich nicht dieses patriarchale Geschwätz anhören.
Schatz, wie war ich? Komm Schatz ich halte Dir die Tür auf. Hast Du keine Lust? Ach komm Schatz, ich bin so heiß auf Dich.
Erbärmlich. Widerwärtig. Wie halten es die Frauen mit diesen Idioten nur aus.
Ein Mann, der eine Frau befriedigen möchte, soll einfach den Mund halten. Wenn er es nicht fertig bringt, ihr aus den Augen zu lesen,
was sie möchte, dann soll er sie in Ruhe lassen. Wann wird ein Frauenschutzgesetz verabschiedet?

"Es gibt eine vergleichsweise zu der Anzahl der Frauen winzig kleine Gruppe, die heute genau diesen Kampf für Akzeptanz führt:
Durch ihr männliches Genital dem falschen Geschlecht zugewiesene Frauen, die keine Operation machen wollen.
Bzw. auch viceversa falsch zugewiesene Männer, für die eine Operation oft auch aus medizinsichen Gründen sehr schwer ist und unbefriedigende Ergebnisse liefert. Diese falsch zugewiesenen Frauen, Babys, die aufgrund ihres Genitals als Junge deklariert wurden,
greifen das Dogma der Männer an, nehmen ihnen ihre Autorität, wenn diese sagen, sie wären eine Frau, trotz ihres männlichen Genitals.
Wir sehen hier deutlich, das Patriarchismus ohne Genitalismus nicht auskommt. Das Patriarchat legitimiert sich nur über das Genital."

Jetzt kichert Babette, Charlotte hat einen Arsch wenn sie sich hinkniet, es ist ein Traum.
Warum haben Frauen diese wundervollen Ärsche? Damit die Männer sie ficken? Ja vielleicht.
Diejenigen Männer, die keinen Verstand haben, die Frau in Gänze zu erfassen. Ja. Eine Frau ist mehr, als ihr Arsch.
Natürlich ist der Arsch wichtig, schön geformt, knackig klein oder auch groß rund weiblich, pfirsichform. Natürlich.
Aber eine Frau ist mehr. Viel mehr. Ich geniesse es, das Gekicher von Babette jetzt zu hören. Das ist wie Musik.
Ich mag die Aura, wenn beide hier sind. Es schwingt bereits in der Luft. Diese Energie. Diese Weiblichkeit.
Es ist eine andere Welt in meinem Zimmer jetzt. Wenn sie gehen ist es hier tot. Dann muss ich sie in Gedanken zurückholen.
Die Weiblichkeit herbeisehnen. Bis sie wiederkommen, am nächsten Abend, oder in ein paar Tagen.

"Ein Wesen mit Schwanz und Rock darf nicht sein, dass kann sich ein Mann,
der sich als Mann in einer patriarchalen Gesellschaft produzieren möchte, durch seinen Schwanz als Mann legitimieren möchte, nicht ertragen.
Denn wenn ein Schwanz nicht automatisch Mann bedeutet, haben diese Männer ein Legitimations-Problem. Bekommen ein Identitätsproblem.
Das Identitätsproblem entsteht dadurch, dass ein Schwanz nicht mehr als Beweis dienen kann, ein Mann zu sein. Fatal.
Dadurch löst sich das Patriarchat auf. Verliert sein Regelwerk. Desshalb werden "Schwanzfrauen" genauso tabuisert wie Intersexuelle,
und wenn dies nicht möglich ist, pathologisiert, für "verrückt" erklärt, z.B. mit dem F64.0 Code, Stand 2017, in Deutschland.
Dann haben wir zumindest Frauen mit einem Schwanz, aber dafür spinnen die eben, sind für die genitalistische Verständniswelt
keine "gesunden "Männer" mehr, wäre ja noch schöner."

Die Baumwolldecke ist richtig kuschelig, ich hätte das Sofa nie hergegeben. Es ist alt. 50ig Jahre? Der Spinner vom Möbelgeschäft meinte,
es würde nicht zu der Wohnung passen. So ein Idiot. Er vögelt sicher im Schlafzimmer. Natürlich hat er ein Schlafzimmer.
Vielleicht sogar mit Licht, dass er dann ausmacht. Ich hab keinen PlanB, die Selbstbestimmungskampagne ist nicht mehr aufzuhalten.
Warum auch. Soll mir recht sein. Persönlich war ich nie dagegen. Ich mache nichts anderes, als mich mit Frauen zu umgeben,
die selbstbestimmt sind. Ich schmeiße den Job hin. Gordon bezahlt ausserdem nicht gut. Diese Recherchen fressen meine Zeit.
Ja, ich werde mich nur noch um diese Frauen kümmern. Es gibt genügend, die Hilfe brauchen.
Erdbeerbowle trinken und sich gegenseitig lecken wollen.
Zuhause können sie das nicht. Da ist ihr Idiot, der sich eine oder zwei Geliebte hält, aber wenn seine Frau ihre Freundin leckt,
eifersüchtig wird. Warum heiraten Frauen überhaupt? Kinder. Ja. Erziehung. Ich bin gegen diese Erziehung mit Männerbeteiligung.
Man sieht ja was daraus wird. Nur Frauen mit Masken. Die armen Töchter. Es müsste männerfreie Zonen geben. Ganze Städte ohne Männer.
Frauen sollen sich frei sozialisieren können. Das Klinikzentrum. Voll mit Opfern dieses Männersystems.
Ein Mensch mit XY-Chromosom ist ein Mann. Ein Mensch mit Schwanz ist ein Mann. So ein Schwachsinn.
Barton weiß das. Dieses Schwein. Ich werde das nicht länger unterstützen. Morgen bekommt er einen Anruf. Oder nein - ich mach es anders.
Ich schicke Gordon eine Nachricht. Eine einzeilige Nachricht:
"Euren Lügenmist, der Frauen zu Maskenträgerinnen macht, unterstütze ich nicht länger, Stan."
Ja - so. Genau so. Die letzte Zahlung von Gordon kam gestern, passt also. Erreichbarkeit werde ich abschalten.
Rückfragen von Patriarchen werden nicht mehr beantwortet. Ich kommuniziere nur noch mit Frauen. Selbstbestimmten Frauen.

"Ein Patriarch der eine Schwanzfrau akzeptiert, als Frau?
Der Penis des patriarchalen Mannes würde sozusagen neutralisiert, und er wäre ein gleichwertiger Mensch,
und hätte keine Privilegien aufgrund seines Schwanzes mehr. Das geht ja wohl gar nicht.
Auch fühlt er sich schwul, er denkt ja genitalistisch, wenn er offenen Zuspruch geben würde,
dass kann er sich als "richtiger" Mann nicht leisten. Wie steht er dann vor den anderen homophoben Männern da ?

Barbette kichert jetzt sehr hoch, fast schon Falsett. Wundervoll. Ah - Charlotte saugt ihre Brüste und beisst ihre Nippel. Die Sau.

"Diese kleine Gruppe der nongaOP-Frauen, nongaOP: nicht operierte Frauen, gaOP: genitalangleichende Operation, kämpft heute den gleichen
Kampf der Frauen in den 20iger Jahren. Übrigens auch gaOP-Frauen kämpfen diesen nach der Operation, und zwar immer dann, wenn sie geoutet werden, und dann als "umoperierter Mann" behandelt werden.
NongaOP-Frauen kämpfen auch darum, die Kleidung anziehen zu können, die sie möchten.
Sie möchten nicht als Hure deshalb bezeichnet werden, weil sie sich frivol anziehen.
Das dies selbst für Frauen immer noch nicht selbstverständlich ist, und sie als Täter stilisiert werden, wenn sie sich sexy anziehen, und der Vergewaltiger als Opfer, brachte die Frauen auf die Straße, sie demonstrierten, dass sie das anziehen dürfen, was sie wollen, die ersten Slultwalks fanden 2011 statt, nicht 1911."

Es ist wundervoll, ja, ich brauche kein Geld mehr. Wozu. Die Dachwohnung kostet mir nichts. Eine Künstlerin.
Sie wird sie mir weiter überlassen. Sie mag es, wenn ich sie an den Gelagen teilhaben lasse. Letztesmal war sie noch schüchtern.

"Und wie damals bei den um freie Selbstbestimmng kämpfenden Frauen, auch ihre eigenen Geschlechtsgenossinnen,
die konservativen Frauen, sich in den Weg stellten, nicht nur die Männer, stellen sich gaOP-Frauen den nongaOP in den Weg,
und verraten die Mission in Gänze.
Wie damals die konservativen Frauen, die die Republik beschimpften und sich nach Kaiser Wilhelm II sehnten,
wie ihre zwirbelbärtigen Männer, ihre Töchter massregelten, wenn sie unzüchtig angezogen waren,
so werden nongaOP-Frauen, wenn sie kurze Röcke tragen, in ihrer Selbstbestimmung gestoppt und maßgeregelt, diskriminiert und positioniert. Fremdzugewiesen: Das tut eine Frau nicht - eine Frau zieht sich nicht so an! - Du bist keine Frau - Du bist ein Fetisch-Mann!
Das Pendant dazu in den 20iger Jahren:
Du bist unehrenhaft - das tut eine Frau nicht, wie sollen die Leute reden.
Du findest keine Arbeit wenn sich das herumspricht wie Du herumläufst !"

Aber als sie sagte, dass ich kostenlos hier wohnen kann, wußte ich, was sie fühlt. Charlotte hatte sie nur zwei mal auf ihre Wangen geküsst,
dann war es um sie geschehen. Sie frißt mir aus der Hand. Sie kann sich hier ausleben, vielleicht das erste mal in ihrem Leben.

"Es werden die gleichen Plattitüden und Schallplatten abgespielt, um zu unterdrücken, von zwei Gruppen, die nicht wollen was hier passiert.
Patriarchale Männer und konservative, das Patriarchat unterstützende Frauen.
Konservative Frauen unterstützen das Patriarchat oft aus dem Grund, da sie sich weiblicher fühlen, je stärker die Männerwelt wirkt,
sie identifizieren sich durch diese hohe Polarisation allein schon im Aussehen, mit dem sie sich von Männern abgrenzen und
als Frau "ausweisen", z.B. durch lange Kleider, lange Haare.
Jedes Verwischen dieser Grenzen sehen sie als Angriff auf ihre Weiblichkeit. Hier spielt es keine Rolle,
dass diese Polarisation nichts anderes als eine Kennzeichnung ist, wer Herr sein darf und Dienerin zu sein hat.
Eine devote, masochistische Haltung der Frau ist hier von Vorteil, und ist diese Vorhanden,
wird auch sexuelle Lust aus dieser Unterwerfung gewonnen."

Ein stundenlanges Gelecke auf dem Chaiselounge heute wieder. Heute ohne Strapon. Interessant.

"Paradigmen, dass Frauen generell devot seien, und sich gerne unterwerfen, werden, wie soll es anders sein,
schon immer vom Patriarchat bewässert.
Bis heute.
Damit diese Unterwerfung auch praktisch sichtbar wird, hielt man Frauen von Bildung fern, Frauen mussten die Schule früher verlassen als
Männer und konnten erst um die Jahrhundertwende 19/20 Jhd. studieren in Deutschland.
Deutschland war hier sehr spät dran, in der Schweiz war dies schon seit 1865 möglich, die Frauen wurden "Züricher Studentinnen" genannt.
Unter ihnen waren Frauen die später Geschichte schrieben, wie z.B. Anita Augspurg, Rosa Luxemburg, Anna Fischer-Dückelmann.
Aber Deutschland scheint eine Tradition zu haben, dass es nicht das schnellste Land ist, das Patriarchat abzuschütteln.
Dass sieht man vor allem an der immer noch andauernden Debatte der Eheöffnung im Jahr 2015 für gleichgeschlechtliche Paare,
die von konservativen Politikern weiterhin erfolgreich blockierte Eheöffnung ist nichts anderes als das Kämpfen um den Erhalt des Patriarchat."

Es befreit, wenn man ein Mann ist, der weiß, dass Reinstecken nicht wichtig ist. Und es ist billiger.

"Polemisch ? Nein, im Ernst, so tönt es seit Jahren in Insider-Foren:
"Die nongaOP-Frauen sollen unauffällig und am besten mit karierter Kittelschürze wie in den 50iger Jahren herumlaufen, bloß nicht auffällig sexistisch, damit wir, die gaOP-Frauen, nicht in Verruf geraten! Und dann sollen sie die gaOP auch machen, sonst erkennen wir sie nicht an!
Cui Bono?
Die gaOP-Frau: "Ich will nicht als Tunte, Transe, oder Fetisch-Mann, in negativer Konnotation, gesehen werden!" - ist ihre scheinheilige Antwort.
Sie benutzt den Sexismus der Gesellschaft, diesen Wind,
der den nongaOPs vor allem aus der patriarchischen Männerwelt entgegenbläst für ihre Abgrenzung.
Sie kann dann sagen: Das ist keine Frau, aber ich bin eine. Weil ich keinen Penis habe, weil ich mich nicht sexistisch kleide:
Die nongaOP hat reine sexistisch motivierte Gründe, sie ist ein Mann!"

Frauen mit Masken, die Maskenfrauen zappeln, bewerben sich, wollen dass Du eine Münze in ihren Fickautomaten steckst,
und es funktioniert nicht. Du steckst nichts rein. Wartest ab, bis sie ihre Maske abwerfen. Die meisten tun es nie.
Gehen mit ihrer beschissenen Maske ins Grab. Diese Frauen brauche ich nicht. Daher auch keine Münze.

"Damit nutzt sie aus, was die Männer schon vorverurteilen, und verstärkt dieses Urteil.
Patriarchale Männer, und die in dieser Art argumentierenden gaOP-Frauen sind Verbündete in der Unterdrückung der nongaOP-Frau,
diese als Frau nicht anerkennnen zu wollen.
Doch die gaOP-Frauen mussten sich einkaufen für diesen Deal, am Verhandlungstisch der Akzeptanz.
Der Preis der Akzeptanz, oder besser gesagt Scheinakzeptanz, denn die Gesellschaft ist zu keinem Lernprozess fähig,
da ein Preis die Verleugnung der eigenen Geschlechtsidentität war.
Gaop-Frauen werden in Deutschland ja genauso wie nongaOP-Frauen mit dem F64.0 Code pathologisiert und medizinisch als psychisch gestörte Männer geführt. Stand 2017.
Die Geschlechtsidentität wurde den Scheinakzeptanz-Zuhältern an der Tür der bigotten Gesellschaft auf dem Silbertablett geopfert, bei Kaffee, Kuchen und zufriedenen Gesichtern, vielleicht gab es danach noch Piccolöchen und Prosecco.
Es wurde die Sprache nach dieser Logik ausgerichtet, und jedes Wort verleugnet, das jemanden auf die Idee bringen könnte,
dass ein geschlechtlich falsch zugewiesener Mensch von Geburt an in seiner Seele, seiner Psyche, seinem Inneren das ist,
was er von sich sagt, nur seine Hülle schafft die falsche Assoziation für den Betrachter.
Nein - diese Identität gibt es nicht, es gibt nur ein A und ein B, tönt aus aus den Propaganda und Verdummungsmedien,
und dazwischen gibt es eine Phase, die Umwandlungsphase.
Es gibt keine Umwandlung, die Frau mit männlichem Genital ist bereits seit ihrer Geburt Frau."

Babette und Charlotte brauchen keine Münzen, hmm - der Arsch von Charlotte, so wohlgeformt.

"Diese heißt nun Angleichungsphase, aber es wird nicht erklärt und dargelegt, dass diese Angleichung an eine Identität erfolgt,
die ein eigenes Geschlecht für sich darstellt, die Identität, die eine Folge ist, und folgt: Nämlich dem Gehirn, unserem größtes Geschlechtsorgan.
Nein das Wort Angleichung bezieht sich auf "Angleichung an einen "pathologischen" inneren Zwang". "Gestörtsein", ist die erklärte Ursache.
Und das immer noch, im Jahr 2017, nach über 10-20 Jahren HIrnforschung mit mittlerweile sehr guten Indizien und Ergebnissen,
die für eine pränatale Prägung auf physischer Ebene des Geschlechts sprechen. Physischer, nicht psychischer.
Die Sexologen und Pathologen, stützen sich auf das, was sie gerne wollen, Wissenschaft wird verzerrrt, damit man das erhält was man möchte.
In diesem Fall die Ignoranz der Tatsache legitimieren, dass Genitalien eben nicht das Geschlecht definieren.
Wie an Intersexuellen sichtbar zu sehen. Das Patriarchat läßt diesen Paradigmenwechsel nicht zu.
Desshalb werden Intersexuelle auch unterdrückt, tabuisiert, sitgmatisiert, Babys umoperiert. Der Erde muss eine flache Scheibe bleiben.
Die gaOP-Frau verspricht während die Picollöchen geleert werden, sich in Zukunft nicht frivol anzuziehen, und SHGs
den Selbsthilfegruppen, werden darauf eingespurt, dass "man nicht auffallen sollte", "das möglichst ein gutes Passing",
ein gutes weibliches Aussehen, zu erreichen sei.
Da werden auch schon mal Ideen für eine Gesichts-OP von den SHGs`s unterstützt, oder sich die unterste Rippe entfernen zu lassen.
Das Frauenbild wird gemäss den alten patriarchalen Grundprinzipien designed, wenn schon "neue Frauen", dann so wie wir uns das vorstellen.
"Angepasst", "konservativ", und kompatibel für den Patriarchismus. "Hausfrau in karierter Kittelschürze" bevorzugt, im Stil der 50iger Jahre.
Wichtig ist das sie konservativ gekleidet sind.
Denn wo kämen wir da hin, wenn die "neuen Frauen", die Errungenschaften der Emanzipation gleich mitvererbt bekämen.
Außerdem werden die Sexismus-Klischees gebraucht, um die nongaOP-Frauen als Männer zu erklären, mit:
"Da sie eine rein sexistische Intention verfolgen und somit keine Frauen sein können.
Damit sind die Patriarchen hochzufrieden, die damit ihre Autorität bewahrt sehen, wo kämen wir denn da hin,
wenn es Frauen mit "unserem Statuts-Symbol" geben würde? Frauen mit Schwänzen.
Die gaOP-Frauen freuen sich auch über diese Taktik, denn sie fühlen sich überhaupt nicht als Frauen, wenn es auch Frauen gibt,
die ihre Schwänze behalten, das bringt ihre Identitäts-Defintion völlig durcheinander, sie haben ja schliesslich eine Neovagina und sind deshalb erst zu Frauen geworden! Sie wissen zwar selber, dass sie schon vorher Frauen waren, aber stellen es als "Umwandllung" dar.
Die Abgrenzung zu nongaOP-Frauen erfordert eben auch Selbstverrat. Aber Akzeptanzkrümel sind ihnen wichtiger als ihre Leidensgenossinnen.
Gerne übersehen sie hier mutwillig verdrängend, dass die Männer mit denen sie am Verhandlungstisch sitzen,
sie lediglich als "Frauen mit TS-Vergangenheit" sehen, aber das nimmt man als kooperativer "Koalitionsspartner" in Kauf."

Sie saugt sie richtig auf. Vielleicht sind Charlottes Lippen desshalb so dick. Wundervolle Lippen. Ich mag es, wenn die beiden sich küssen.

"Wichtig ist: Penis = Mann!
In dieses Horn blasen beide, die patriarchalen Männer und die gaOP-Frauen mit selbsthypnotischer Überzeugung,
hier nichts als die Wahrheit zu sagen, und lassen sich noch etwas gekühlten Sekt an den Verhandlungstisch bringen.
Die gaOP-Frau verrät ihre Identität und die der nongaOP gleich mit. Die Stimmung ist gut.
Alle sind zufrieden. Doch da klingelt es - und ein Gast kommt unangemeldet noch dazu und meldet sich zu Wort.
Er prüft das Verhandlungsergebnis, er ist schwarz gekleidet - in einer Kutte, wie aus einem Film im Mittelalter.
Er begrüßt das Ergebnis und legt besonderen Wert auf den Punkt: Therapie- und behandlungsbedürftig.
Betont diesen dringenst einzuhalten und zu beachten, gesund darf ein solches "Verhalten" in keinster Weise sein!
Die gaOP-willigen Frauen am Tisch verziehen etwas die Miene, sie dachten das könnte man lockerer sehen, und nach und nach etwas auflösen, aber ein weltlicher Staatsmann schlichtet und sagt: "Gut - wir schenken euch dafür die Kosten für die Operation."
Die Mienen der gaOP-willigen Frauen hellen sich auf und der Contract wird unterzeichnet.
Die Gesellschaft weiß von alledem nichts, sie kennt nur Biographien von "kranken Betroffenen", und wenn es lustig zugeht,
in einer Talk-Show, sind es keine Frauen sondern Draq-Queens, Tunten oder Transvestiten - die machen nur Spaß.
Die Gesellschaft wird nicht unterrichtet, dass es keine Wahl gibt zwischen den Geschlechtern, sondern dass diese von Geburt an vom Gehirn festgelegt sind.
Sie kann sich nicht hineinversetzen und bemitleidet die "Betroffenen", weil pathologisierten,
die oft sehr glücklich sind und überhaupt nicht krank, und lächelt über die "Spaßvögel", die im Fernsehen öfter für Unterhaltung sorgen,
meist sind sie lustig und in Frauenkleidern gestylt.
Was anderes bekommt die Gesellschaft in der Regel nicht zu Gesicht.
Und ja - es ist ja einfach: Penis = Mann, Vagina = Frau - das weiß doch jedes Kind!
Wozu braucht die Gesellschaft hier Aufklärung ?
Verkauft wurden bei diesem Deal alle falsch zugewiesenen Menschen,
die sich kleiden wollen ohne durch Klischees ihre Identität abgesprochen zu bekommen.
Die ihren Körper bereits harmonisiert haben, sich mit ihm in Einklang gebracht und versöhnt haben, dass oft keine Operation mehr nötig ist.
Die ihren Körper nicht verändern müssen, da sie ihn mental mit ihrem Identitätsgeschlecht akzeptieren, sie brauchen dazu kein Skalpell.
Diese Menschen werden weiterhin fremdzugewiesen und kommen in ständige Erklärungsnot, da sie ihr Genital behalten wollen.
Sie werden schlicht und einfach als Männer eingestuft, bzw. vice versa als Frauen, wenn sie mit einer Vagina geboren wurden, und eine männliche Identität haben. Punkt aus. Da gibts keine Erklärung. Penis = Mann. Vagina = Frau. Identitäten gibts nicht. "Das sind nur Zwänge".
Ja es wurde bereits nachverhandelt.
Sie bekommen ein neues Zimmer, über der Tür steht "Transgender" - und sie sollten sich freuen - sie sind ja nicht krank!
Aber Frauen dürfen sie nicht sein - sie haben ja nicht das Pfand bezahlt:
Ihren Penis wegoperieren oder ihren aktenkundigen Status auf psychisch gestört ändern lassen.
Wo ist aber nur die Akzeptanz der gaOP-Frauen geblieben, das Ergebnis ihrer Verhandlungen, für die sie so einen hohen Preis bezahlt haben?
An eine Akzeptanz, wie sie die Frauen in den 20iger Jahren errungen haben, und sich aus ihrer Unterdrückung gekämpft haben, erinnert diese "Akzeptanz" schwerlich.
Sind diese gaOP-Frauen souverän? Sind sie in ihrer Selbstbestimmung frei?
Was passiert, wenn sie sich sexy anziehen?
Was sagen sie, wenn sie dann für einen Fetisch-Mann gehalten werden?
Wie antworten sie auf die Frage: "Waren sie früher ein Mann ?"
Demjenigen Menschen, der diese Frage aufgrund ihres "nicht ausreichenden" Passings zu stellen wagt ?
Wollen sie diesem Menschen dann erklären, sie hätten das Geschlecht gewechselt ?
Ist "Frau mit TS-Vergangenheit"(SIC!), dass was sie sich wünschen, was ihre Identität sich wünscht?
Ist denn ihr Geschlecht und damit ihre Identität nicht einfach Frau?
Gemäß ihrem Gehirn, was ein wichtiges Geschlechtsorgan darstellt, was aber immer noch tabuisiert wird,
obwohl wissenschaftlich bereits alles darauf hindeutet?
Ist es ein Vorteil, ein Passing erreichen zu müssen, um nicht für einen Mann gehalten zu werden,
ein Passing, das viele nie erreichen werden und können?
Wäre es nicht einfacher, zu sagen: Ich bin Frau - Du kannst mich vom Aussehen her nicht mit einer Frau vergleichen, die Du kennst,
Du musst lernen meine Identität zu fühlen, zu lesen und zu spüren, dann wirst Du diese Frau auch "sehen" ?
Wäre dieser Lernprozess nicht ein wichtiger Weg, Frauen die an der unüberwindlichen Passing-Hürde verzweifeln,
resignieren und aufgeben, zu retten ?
Was ist das für eine Akzeptanz, die mir nicht ermöglicht, die Frage zu beantworten, wo ich geboren worden bin,
und wie ich in der Schule gerufen wurde?
Was ist das für eine Akzeptanz, die es mir verbietet, Freunde die mich von früher kennen möglichst nicht mit Freunden zusammenzubringen, gegenüber denen ich mich nicht outen will ?
Was ist das für eine Akzeptanz, die bedingt, dass ich mir einen Vorteil dadurch verschaffen sollte nach der Angleichung die Stadt,
den Job und mein gesamtes Umfeld möglichst zu wechseln?
Was ist das für ein Akzeptanz, die meinen Eltern keine Antworten bereitstellt, die sie Nachbarn und Menschen aus ihrem Umfeld auf ihre Fragen geben können ihnen nichts anderes bleibt, als ihre Meinungen Penis=Mann, zu bejahen, diesen Aphorismus einfach hinzunehmen,
es nicht besser wissen, weil ihr Kind nicht in der Lage war, ihnen zu erklären wie es wirklich ist, weil es selbst durch "Fachärzte" für verrückt erklärt wurde, und nicht von seinen Eltern verlangen kann, auch "verrückt zu denken" ?
Warum muss es deshalb in den meisten Fällen zum Bruch mit den Eltern kommen, was eine Zäsur im Leben jedes Menschen bedeutet,
und speziell in diesem Fall eine zusätzliche Belastung für diese Menschen, die jede Hilfe, besonders der Eltern nötig hätten?
Warum verbreiten die Mitarbeiter in den SHG`s die gleichen Lügen den Hilfesuchenden,
wie sie bereits am Verhandlungstisch der Zuhälter der bigotten Gesellschaft gesagt bekommen haben?
Was ist das für ein Hütchenspiel, das hier ständig neue Menschenleben aufs Spiel setzt ?
Was ist die Belohnung, für die Spieler ?
Wie hoch ist das Preisgeld ?
Diese absurde Schein-Akzeptanz, geboren aus untertäniger jovialer "Nächstenliebe" zu Patriarchen,
die Frauen unterdrücken und Männer privilegieren ?
Was ergab die Verhandlung am runden Tisch ?
Die gaOP-Frau tut gut daran nicht aufzufallen, um nicht in den Strudel der "buntverrückten schrillen Transgenderwelt" zu gelangen,
deren Abgrenzungslinien sie selbst unter Beschuss nehmen und damit ihr eigenes Territorium "seriös" halten müssen,
da sie diese ja für ihre Selbstdefinition "Frau" brauchen, die da heisst, Vagina = Frau, Penis = Mann, aber mindestens: Penis ist keine Frau.
Denn Begriffe wie "Identitäts-Frau", die Antworten auf ihr abweichendes Passing geben könnten, werden tunlichst vermieden.
Suizide, bedingt durch das Realisieren, niemals "als Frau!" gelten zu können, werden in Kauf genommen und betrauert !
Anteilnahme geheuchelt, das Ego, die Selbstdefinition "ich bin eine Frau" - und keine "Identitäts-Frau",
erlaubt keine andere Einstellung - Penis = keine Frau! - Frau natürlich nur im Sinne, wie es die Gesellschaft versteht: "genitalbiologische" Frau!
Was jede Diskussion in den Medien über dieses Thema für Wissende zur Farce werden lässt !
Die gaOP-Frau kann ihr Geschlecht nicht über ihre Geschlechtsidentität begründen, denn wenn sie das tun würde,
wären die nongaOP automatisch auch Frauen, noch über die Biologie.
Sie befindet sich in einer Schein-Akzeptanz, die nur auf Unwissenheit und Dummhalten der Gesellschaft beruht.
Je mehr die Gesellschaft wissen würde, je mehr würde die gaOP-Frau ihre jetzige, auf ihrer ureigenen Selbstwahrnehmung beruhende Geschlechtsidentität verlieren, den für sie kann nur eine körperliche Veränderung zur Entstressung führen, und jede nongaOP,
die ihren Penis behalten will, bringt sie in den Stress zurück, den sie vor der OP hatte.
Deshalb beteiligt sie sich massiv an der Verdummung und nutzt Phrasen wie "Frau mit TS-Vergangenheit" und "wahre TS" und "richtige TS" massiv,
damit hier keine Zweifel aufkommen, wer hier Frau ist und nicht.
Wer hier Geschlechtsidentität oder Biologie hinterfragt, oder ihre Vagina als Neovagina bezeichnet wird ihr Feindbild.
Die gaOP-Frauen verabschieden sich, schütteln dem schwarzen Mann in der Kutte die Hände, auch den Männern, einige tragen Zwirbelbärtchen und haben das Wort "Fräulein" schon fast auf der Zunge beim Abschied.
Es kann losgehen mit Betroffenheit und geheuchelter Akzeptanz in den Talk-Shows der Propaganda-Medien,
das Niederschmettern und Mobben der nongaOP-Frauen, die keine Legitimation erhalten dürfen, als Frauen akzeptiert zu werden,
allerhöchtens in weiblicher Grammatik angesprochen, und die Männer, die die nongaOP vereehren bleiben als Liebesflüsterer im Chorgraben des
Lügenschauspieles, wissend, wenn sie entdeckt werden, bekommen sie es mit ihrer Ehefrau und ihrem (homophoben) Männerfreundeskreis zu tun,
die sie auslachen, verspotten, oder ausgrenzen würden, als "schwul" bezeichnen würden, natürlich in höchst negativer Konnotation,
deren Klischeedenken von den Entscheidern am Verhandlungstisch noch befeuert wird.
Ab und an wird ein Jahrmarkt der "Verrückten" abgehalten, der sich CSD nennt, eine Art Zoo, indem auch Transgender zu sehen sind,
die natürlich keine Frauen sind - niemals - das "Bitte nicht füttern" Schildchen, dass sie umhängen haben, kann jeder-"Mann" sich dazu denken."

Ich mag beide. Schön, sie bleiben die ganze Nacht. So schön. Babette. Charlotte. Die Künstlerin.
Charlott`s Arsch, ihre Titten. Ich muss die Künstlerin anrufen. Mir fallen die Augen zu. Schön. Ja, leckt euch. Leckt euch.
Schlafen. Ja - jetzt schlafen. Mit Gekicher einschlafen. Ja - leck sie Babette, mach es ihr. Leck sie. Leck sie. So gut. So gut.


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"Endymion"
1893
John William Godward
Bildlizenz: Public Domain


weiter mit Kap. 1.2.33
http://www.freeyourgender.de/forum/viewtopic.php?f=555&t=1222



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eine weibliche Identität kann, muss sich aber nicht durch eine Vagina bestätigt wissen
http://www.freeyourgender.de

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JasminRheinhessen
 
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