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Krankheitsindustrie

PostPosted: Sunday 28. July 2019, 10:43
by Freeyourgender
Medizin, wird ab dem Punkt des Unwissens zur Religion. Bei Psychopathologie liegt dieser Unkenntnispunkt an einer sehr frühen Stelle, manche sagen sogar, Psychopathologie wäre 100 % Religion.

Religionen werden seit sie existieren missbraucht, um Macht auszuüben und zu erhalten.
In unserem System ist für Machterhalt der kapitalistische Bezug zwingend.
Profit, politischer Einfluss - dient der Einflussnahme von Meinungen, die wiederum Profit sichern sollen - sie sind die immanenten Kerne der Ergebnisse und des "Wesens" der missbrauchten Psychopathologie.

Synergieeffekte: Mit den Ergebnissen und Verwaltern dieser Ergebnismacht (Gutachter) gleich unliebsame Gegner für befreundete politische Strömungen ausschalten. (Mollath)

Ergebnisse, die jenseits des Unkenntnispunktes liegen, also im Bereich der Religion, werden zu juristischer und gesetzgebender Gewalt.

Durch diese Willkür sind die Rahmenbedingungen einer totalitären Machtausübung gegeben, Meinung wird zu Gesetz.

Mit dem vorgeschobenem Anliegen, Menschen gesund zu machen, hat diese Krankheits-, Manipulations- und Repressionsindustrie nichts zu tun.

Die Verbindung patriarchale Machtausübung via Deutungshoheit von Geschlecht ist auf einer Achse, da Macht in unserem System über Kapital gefestigt wird. Daher ist geschlechtliche Deutungshoheit dann von kapitalistischem Interesse, wenn wir in der Formel Patriarchat und Kapitalismus auf einer Ebene sehen. (partizipieren voneinander)

es entstehen die beiden Antipode:
A)
Konservatismus, politische Teil der Religionen, Patriarchat, Kapitalismus, kontra-LGBTTIQ+
B)
linkspolitisch freiheitlich, revolutionär, freidenkend, antireligiös, feministisch, sozialistisch, pro-LGBTTIQ+

Verknüpfung Sozialismus und Frauenrechte ist daher symptomatisch im patriarchal-kapitalistischem System,
Beispiel Clara Zetkin


Oh - Dich interessiert die Zukunft?
Bin ich denn immer noch damit beschäftigt, herauszufinden, warum die Gegenwart so ist, wie sie ist.
Aber als Trost, die Darstellung des Problems führt zur Lösung.

"Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen,
denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung." A. Einstein