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Freeyourgender
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Beitrag von Freeyourgender » 03 Jan 2015, 11:32

1A
Unter erotisschem Gesichtspunkt ist unter Männern iein Luder, eine Schlampe sehr begehrt,
kommt sie doch dem Sexismus der Männer entgegen,
ist eine "leichte Beute", da sie sich schon durch ihre Art "billiger haben" lässt.
Wenn sie dann auch noch "verrucht" ist und "nuttig" angezogen,
schwärmen die Männer regelrecht von ihr,
im Gegensatz zu einer "biederen", "langweiligen", "braven" Vertreterin
des weiblichen Geschlechts.
Desshalb greifen Frauen im Erotik-Business genau diese Wünsche auf.

1B
Wird aber am Hochzeitstisch zwischen den Schwiegermüttern über die Braut gesprochen,
werden nur die "langweiligen", "braven" und "biederen" Komponenten der Braut
als vorzeigbar herausgestellt.
Die Männer am Tisch bejahen eifrig, was sie doch für eine "anständige" Frau ergattert haben.
Unanständigkeit und Frviolität ist höchstens legitim für einen verschämten Treppenwitz.



2A
gaOP-IF grenzen gegenüber nongaOP-IF gerne über Fetischismus ab.
Ein "buntes", "schrilles" Outfit in Higheels und Minirock kann nur ein Mann sein,
der seinem Fetisch frönt.
Daher kleiden sich gaOP-IF unauffällig und bieder,
um nicht ihrem eigene Abgrenzungsargument zum Opfer zu fallen.

2B
Das es Frauen gibt, die soviel Schuhe, Stiefel und Heels haben,
dass ihr Schuhschrank überquillt und sie ihre Schuhe schon im Treppenhaus lagern müssen,
wird hier aber eifrig verschwiegen.
Diese könnten ja keine Männer sein - obwohl sie einen Fetisch haben...



3A
Nutte, Luder, Schlampe, Hure

3B
Casanova, Schürzenjäger, Gigolo, Playboy


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