Sub-Dom-T-Girl-Audio-Performance

Sub-Dom-T-Girl-Audio-Performance

Postby JasminRheinhessen » Wednesday 31. December 2014, 11:07

Ein besonderes Dauerevent bringe ich euch hiermit mit und vor:

Der Medien-Pranger - das entblößen vor dem Volk,
dem Mob, dem lüsternen Volk, dem gemeinen Mob,
gemein im Sinne von normal und nichtwissend,
eine Sklavin die diesem ausgesetzt ist,
gibt sich der Lächerlichkeit preis,
eine besondere Wohltat, wenn sie masochistisch ist.

An den medialen Pranger gebunden und vorgeführt von Jasmin,
die es zu verstehen weiß, das lüsterne Volk soweit zu entzücken,
dass der lästernde gemeine Mob gefallen daran findet,
unsicher wird, zu reflektieren beginnt,
das SM doch etwas sein könnte,
was ihn bereichert.

Diese Gradwanderung der Aufklärung,
über den medialen Pranger,
der über das zur Schau stellen und der Möglichkeit des Ablästerns den spiessigen,
jede SM Attitüde verdrängenden Mob
ermöglcht, seine Vedrängung durch verbales bespucken kundzutun,
hinüber die zur Begeisterung dieses neugierig gaffenden Zuschauers führt,
ist Gegenstand unserer Challenge.

Ein Telefoninterview, das zum einen das SM Thema mit dem T-Thema verbindet,
zum anderen, den gaffenden Zuschauer wissen läßt,
dass nur genau das das Objekt seiner Begierde sein kann, und das ihm genau das fehlt.

Er wird lernen, dass er selbst SM-Gefühle entwickelt,
das er selbst Lust bekommt, die Sklavin zu benutzen,
oder benutzt werden zu wollen,
das er selbst eine männliche oder weibliche Seite ausleben möchte.

Am Ende des Interviews, wird der gaffende, geifernde Zuschauer sich selbst überlassen,
vom anfangs Täter zum Opfer, Opfer, weil er spürt,
das das was er jetzt gehört hat, und was seinen Kopffilm getriggert hat, nur ihm galt,
und dass seine verbalen Anfeindungen nur Beißreflexe waren,
seine Verdrängung zu forcieren.

Realisiert wird diese Audio-Performance Installation,
die eine Ode an die SM-Mystic und T-Mystic sein wird,
über ein Gespräch zwischen einer T-Dom und einer T-Sub,
ein Telefongespräch das nach der Aufzeichung durch Bilder illustriert an den Youtube-Pranger gekettet wird,
jeder Kommentar ist eine Wäscheklammer an den Brüsten der Sub,
eine Handschelle die sich in das Handgelenk schneidet, das Halstuch das ihr den Atem nimmt.

Über die mediale Youtube Prangervorrichtung, wird das mentale Sub-Erleben in die Realität transportiert,
der ultimative masochistische Reiz, nackt hinter einem Schaufenster im Parterre sitzend, den gaffenden,
lüsternen Blicken der Passanten ausgeliefert, die vorbeigehend den Anreiz unterliegen,
innehalten, und deren Leben sich innerhalb Sekunden verändern wird.

Interessierte Sub,
die sich dieser Pranger-Performance aussetzen möchten,
melden sich bei Schwanzherrin Jasmin.

Yoko Ono Performance:
"Cut Piece"

1965
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JasminRheinhessen
 
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