wissenschaftliche Betrachtung von Vera F. Birkenbihl

wissenschaftliche Betrachtung von Vera F. Birkenbihl

Postby JasminRheinhessen » Thursday 20. November 2014, 22:11

Das Gehirngeschlecht, hat zwar stufenlosen Charakter,
aber das Individuum hat für sich ein "wichtigstes" Geschlecht ausgemacht.
Dies ist das mit dem größten Anteil - dieses wird dann als Identität genannt.
Das der kleinere Anteil auch gelebt und nicht vedrängt werden sollte,
ist für die Harmonie Vorraussetzung (Yin Yang)

Daher unterscheide ich Gehirngeschlecht (biologische pränatale Prägung) und Identitätsgeschlecht.

Das Gehirn hat sehr viele Aspekte, die eher männliche oder eher weiblich geprägt sein können.
Diese Prägungen durchläuft das Baby im Mutterleib innerhalb von mehreren Wochen.
Diese sind nie binär 0 oder 1, sondern immer gewichtet.

Daher sind die einzelnen Aspekte selbst gewichtet und auch die Gesamtgewichtung aller Aspekte sind gewichtet.

Beispiel: räumliches sehen gut: männliche Gewichtung
Frauen sehen räumlich schlechter, deshalb können sie entgegenkommende Fahrzeuge beim Überholen nicht einschätzen,
(Entfernung und Geschwindigkeit)

Unsere Welt der Rollenverteilung in Mann / Frau wird diesem Sachverhalt,
dass das gefühlte Geschlecht ein "Zwischen" ist, nicht gerecht.

Siehe dazu vor allem die 1. Hälfte dieses Vortrages von Vera F. Birkenbihl,
die hier den biologischen Hintergrund und Hirnforschung / hormonelle pränatale Problematik beleuchtet
wer sie nicht kennt: Sie war eine hervorragenede Analytikerin und hat sich auf ihre Themen extrem vorbereitet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Vera_F._Birkenbihl






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