F64.0 legitimiert Medien zu Falschzuweisung

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F64.0 legitimiert Medien zu Falschzuweisung

Beitrag von Freeyourgender » 20 Sep 2014, 04:03

Sobald die Pathologisierung nicht mehr in einem ICD gegossen ist, sind Diskriminierungen über
verbale Unsichtbarmachung in den Medien rechtlich angreifbar, was sie heute nicht sind.
Die Medien geben das wider, was im Prinzip im F64.0 steht:
Falsch zugewiesene Menschen werden als Menschen dargestellt, die sich "unbehaglich" fühlen,
und sich dem Zwang ausgesetzt sehen, im anderen Geschlecht leben zu "wollen".
Also quasi Zwangs-Transgender. Ein völliger Nonsens, damit verbleiben sie im falsch zugewiesenen
Genitalgeschlecht und es entstehen in den Medien Schlagzeilen wie: "Aus Alex wurde Alexa..."
Ein Geschlecht kann man nicht wechseln wie ein Kleidungsstück, und eine falsch zugewiesene Frau ist nicht "verkleidet", wen sie ihre Kleidung trägt, die ihre Seele besser nach außen kommuniziert, ihre Seele ist ihr Identiätsgeschlecht,
ihr Gehirngeschlecht. Dieses Verhalten, die Seele nach außen zu zeigen, um die entsprechende Fremdwahrnehmung
zu erzielen, um "gesehen" und dann auch verstanden zu werden, wird mit einem "Rollenwechsel" gleichgesetzt,
wie auf einer Bühnenshow - die Bühnenshow ist der Alltag in der Gesellschaft.
Solange der F64.0 genau vom Sinn und Text dies widerspiegelt, werden die Medien ganz legitim genau dies schreiben
dürfen, und die Pharma-Definitions-Akrobaten spielen den konservativen und religiös fundamentalistischen Kräften in die Hände, die falsch zugewiesene Menschen am liebsten "therapieren" möchten.


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