Freeyourgender - Verlassen der Nichtakzeptanzzone

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aktuelle von FYG unterstützte Petition - bitte unterzeichnen:
Frau Merkel: öffnen Sie die Ehe für alle!


Irland: Popular Voting allows Same Sex Marriage



Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ARD Wahlarena 9. September 2013:

Zuschauer:

"Fr. Merkel, ich lebe seit 10 Jahren mit meinem Partner zusammen und
es ist eigentlich immer unser größter Wunsch gewesen, gemeinsam ein Kind zu adoptieren.
Und diese Möglichkeit ist in Deutschland aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht möglich,
und ich möchte von Ihnen gerne wissen, ob Sie für oder gegen ein Adoptionsrecht sind für
gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare
und wenn Sie dagegen sind warum"
(langer Applaus und Zustimmung im Saal)



Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Also, das versteht sich glaube ich von selbst,
dass ich erstmal gegen Diskriminierung bin,
und ich weiß, dass in diesen Partnerschaften die gleichen Werte gelebt werden,
wir haben auch jetzt eine ganze Reihe von Gleichstellungsanerkennungen,
ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich mich schwertue mit der völligen Gleichstellung,
wir haben die Sukzessivadoption,
das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt ja für richtig erklärt,
und für rechtlich notwendig.
Ich persönlich,
und ... ich weiß das wir da nicht übereinkommen,
ich hab auch mit vielen Menschen auch darübergesprochen,
werde jedenfalls nicht ... ein,
selber ein Gesetzesentwurf einbringen,
für eine komplette Gleichstellung für die Adoption,
ich weiß, dass das für viele gleichgeschlechtliche Paare schwer ist,
aber ich bin mir einfach da nicht ganz sicher ob wir nicht versuchen sollten ... doch ... dann
die Adoption hier nicht so gleichzustellen wie in Paaren von Männern und Frauen
(keine Reaktion im Saal, Stille)


Zuschauer:

Aber aus welchen Gründen, also ich weiß jetzt, dass Sie nicht wollen, aber ich kann jetzt nicht nachvollziehen,
was genau ihre Gründe sind, warum Kinder bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften,
nicht genausogut aufwachsen.
(
Applaus und Zustimmung im Saal)



Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Ich bin... (wird unterbrochen durch den anhaltenden Applaus)
Also ich denke, das ist ja auch eine kontroverse...
(hebt die Stimme versucht den immer noch anhaltenden Applaus zu übertönen)
(wieder Stille im Saal)
...Diskussion, es geht um die Frage,
des Kindeswohls natürlich in solchen Beziehungen,
und
...
(Einwand von hinten aus den Zuschauerreihen, unterbricht und dreht sich Richtung Zuschauer)
ja und (stottert) und irgendwie geht es darum immer um die Frage des Kindes


Zuschauer:

Aber um die geht es uns auch (energisch)


Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Ja, na das weiß ich doch.
Das weiß ich doch.
Und  
...
trotzdem ,
und ich mag ja jetzt auch manch einem etwas veraltet daherkommen
(dreht sich in Richtung Zuschauer, aus der die Einwände kamen)
das
... muß ich jetzt einfach aushalten,
ich finde nur das,
das wenn ich ,
ich darf auch nicht,
...,
aus meinem ...,
denken hier
...,
einfach etwas verschweigen,
ich tue mich schwer damit,
und ich weiß, dass ich auch Menschen
ihre Wür(verbessert sich) Wünsche nicht erfülle,
und es kann auch sein, dass durch die gesamte gesellschaftliche Entwicklung
durch die Rechtsprechung, sich das dann so entwickelt,
ich werde,
und das sag ich Ihnen hier ganz offen,
einen solchen Gesetzesentwurf
von meiner Partei ...



Zuschauer unterbricht sie:

Dann stellen Sie aber , dann stellen Sie ihr Familienbild der CDU,
und ihre eigene Meinung,
meiner Meinung nach,
über den Gleichheitsgrundsatz


(bemerkenswerte 3 Sekunden Stille im Saal, Angela Merkel wird nun unterstützt von einem
Mann der neben ihr in der Nähe steht)


Er sagt, da Sie im Moment überlegt:

Das Bundesverfassungsgericht wird dazu ja eine Entscheidung treffen


(allgemeiner Tumult im Saal für ein paar Sekunden)


Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Wir können ja, ich bin ja, ich verstehe sie ja gut, dass sie sagen,
sie fühlen sich genauso wie Eltern die Mutter und Vater sind ... und,
... in der Adoption würden die Kinder genauso aufwachsen,
es gibt ja auch viele Beispiele, wo das so geschieht

Zuschauer sichtlich enttäuscht wirft dazwischen:

Genau


Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Wenn der Gesetzgeber dann die völlige Gleichstellung von Ehen
aus Männern und Frauen
 mit ... der 
... Partnerschaft von Gleichgeschlechtlichen macht,
ist das trotzdem gegenüber den Kindern schon nochmal ein Schritt,
bei dem ich nicht die allereinzigste bin in Deutschland,
die sich damit etwas schwer tut und lassen,
(stottert) uns bei der Offenheit einfach bestehen,
und ... dann lebe ich damit, dass ich mich damit noch etwas schwer tue

(Stille im Saal, übergehend in verhaltender Applaus)



Moderator:

Sie müssten dann jetzt fragen,
Sie müßten dann unseren Außenminister Westerwelle diesen Wunsch abschlagen,
SPD, Grüne, FDP


Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Ich habe jetzt, ich will ja nicht aus privaten Gesprächen jetzt sprechen,
aber sie können davon ausgehen,
dass ich nicht jetzt so nur mit Ihnen so rede,
sondern wir haben in der CDU die Gruppe der Lesben und Schwulen,
und die haben mit mir schon sehr sehr harte Diskussionen um genau diese Fragen geführt,
und gesagt, warum nehmen wir uns das schönste,
wollen wir uns nicht geben was man haben kann und ...,
ich denke ... dann einfach das,
oder ich bin unsicher,
was das Kindeswohl anbelangt,
und diese Unsicherheit,
möchte ich einfach auch zum Ausdruck bringen dürfen,
ohne dass ich jemand diskriminieren möchte.




 











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